
Nürnberg
Johann-Soergel-Weg, 90489 Nürnberg, Deutschland
Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne | Öffnungszeiten & Preise
Das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne ist einer der ungewöhnlichsten und zugleich beliebtesten Orte für Familien, Schulgruppen und neugierige Erwachsene in Nürnberg. Auf der Wöhrder Wiese, direkt an der Pegnitz und mitten im Grünen, verbindet dieser offene Parcours Natur, Wahrnehmung, Bewegung und spielerisches Lernen zu einem Ausflug, der sich deutlich von einem klassischen Museum unterscheidet. Rund 100 Erlebnisstationen laden dazu ein, Dinge mit den Händen, den Augen, dem Gleichgewichtssinn, dem Gehör und dem ganzen Körper zu begreifen. Jedes Jahr steht zusätzlich ein neues Motto im Mittelpunkt; 2026 lautet es „in Bewegung“. Die übergebenen Standortdaten nennen außerdem eine sehr starke Resonanz mit 4,7 Sternen bei 162 Rezensionen, was gut zeigt, wie positiv viele Besucherinnen und Besucher den Ort erleben. Wer nach Fotos, Öffnungszeiten, Preisen oder dem genauen Eingang sucht, landet hier also nicht bei einer trockenen Info-Seite, sondern bei einem echten Erlebnisraum, der seit Jahrzehnten fest zur Nürnberger Sommerzeit gehört. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/stadtportal/behoerdenwegweiser/adressen/erfahrungsfeld_zur_entfaltung_der_sinne.html))
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Tickets vor Ort
Die Suche nach Öffnungszeiten und Preisen ist beim Erfahrungsfeld besonders wichtig, weil der Ort saisonal betrieben wird und sich die Besuchsplanung deshalb an klaren Zeitfenstern orientiert. Für 2026 ist das Erfahrungsfeld vom 1. Mai bis 13. September geöffnet. An Werktagen gelten grundsätzlich Öffnungszeiten von 9:00 bis 18:00 Uhr, in den bayerischen Schulferien von 10:00 bis 18:00 Uhr. Samstags ist von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, sonntags und an Feiertagen von 10:00 bis 18:00 Uhr. Damit eignet sich der Besuch sowohl für einen geplanten Tagesausflug als auch für einen spontanen Sommernachmittag. Bei den Preisen ist die Struktur ebenso klar: Einzeltickets kosten 2026 für Kinder, BFD/FSJ/FÖJ, Studierende und Auszubildende 8 Euro, für Erwachsene 9,50 Euro. Für Familien und Gruppen ab 10 Personen gelten reduzierte Tarife, nämlich 6,50 Euro für Kinder beziehungsweise ermäßigte Kategorien und 8 Euro für Erwachsene. Kinder unter 3 Jahren haben freien Eintritt, ebenso Inhaber*innen der Bayerischen Ehrenamtskarte. Wichtig für die Praxis: Tickets werden ausschließlich vor Ort verkauft; ein Online-Ticketverkauf findet nicht statt, obwohl die Karten laut offizieller Seite ausreichend vorhanden sind. Wer also gezielt nach „preise“, „tickets“ oder „öffnungszeiten“ sucht, sollte den Besuch nicht an einer digitalen Buchung festmachen, sondern einfach die Saisonzeiten und die Kassenregelung einplanen. Für Gruppen ab 10 Personen gibt es zusätzlich eine Online-Anmeldung und ein Anmeldebüro, das telefonisch erreichbar ist. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/erfahrungsfeld_ihrbesuch.html))
Anreise zur Wöhrder Wiese und Parken einplanen
Die Lage des Erfahrungsfelds ist zentral und gleichzeitig naturverbunden, was für viele Besucherinnen und Besucher ein großer Vorteil ist. Der Eingang und die Kasse liegen an der Kreuzung Johann-Soergel-Weg/Ulman-Stromer-Weg auf der Wöhrder Wiese, direkt vor der Fußgängerbrücke über die Pegnitz. Besonders wichtig ist der Hinweis der Stadt Nürnberg: Der Bereich ist nur zu Fuß erreichbar. Die nächste befahrbare Straße ist das Prinzregentenufer oberhalb der Wöhrder Wiese. Für die Planung bedeutet das: Wer mit dem Auto anreist, sollte den letzten Wegabschnitt auf jeden Fall zu Fuß einrechnen und die Anfahrt nicht bis direkt vor das Gelände erwarten. Zur Orientierung mit dem öffentlichen Nahverkehr bietet die offizielle Anreise mehrere einfache Optionen. Von Hauptbahnhof aus fährt die U-Bahn mit U2 oder U3 bis zur Station „Wöhrder Wiese“, von dort sind es noch etwa 500 Meter. Zusätzlich hält die Straßenbahnlinie 8 in der Nähe, und mit der Buslinie 36 gelangt man zur Haltestelle „Fachhochschule“, ebenfalls mit einem Fußweg von rund 500 Metern. Wer gern spaziert, kann vom Hauptbahnhof aus auch zu Fuß gehen; die offizielle Besuchsinformation nennt dafür ungefähr 10 Gehminuten für Erwachsene. Damit ist das Erfahrungsfeld sehr gut an die Innenstadt angebunden, bleibt aber bewusst ein Ort ohne direkte Autofahrt bis zum Eingang. Genau diese Kombination aus kurzer Distanz, viel Grün und klarer Fußgängerlage macht den Standort für Familien, Schulklassen und Stadtbesuche so angenehm. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/erfahrungsfeld_ihrbesuch.html))
Stationen, Motto und das aktuelle Programm
Das eigentliche Herz des Erfahrungsfelds sind die Mitmachstationen. Die Stadt Nürnberg spricht von rund 100 Erlebnisstationen, die zum Staunen, Forschen und Entdecken einladen und das Zusammenspiel der Sinne ebenso sichtbar machen wie erstaunliche Phänomene der Physik und Natur. Für die Saison 2026 steht das Motto „in Bewegung“ im Mittelpunkt. Das bedeutet nicht nur körperliche Aktivität, sondern auch geistige Bewegung, Perspektivwechsel und das bewusste Wahrnehmen von Umwelt und Miteinander. In den offiziellen Stationsbeschreibungen tauchen dafür sehr unterschiedliche Erlebnisformen auf: eine „Stadt der Zukunft“, in der mit Karton, Naturmaterialien und Alltagsobjekten gemeinsam gebaut wird; ein Parcours, bei dem Rennen, Springen, Balancieren und Koordination im Vordergrund stehen; Fadenspiele, die Konzentration und kulturelle Zusammenhänge sichtbar machen; ein Windtisch, an dem Luftströmungen erfahrbar werden; ein Mülltrenn-Spiel mit den bekannten Monsterfiguren; optische Stationen mit Farben, Spiegelungen und Drehscheiben; sowie klassische Außenangebote wie die Fähre über die Pegnitz, Wasserspiele, die Archimedische Schraube oder das Dusch-Duell. Das Rahmenprogramm ergänzt diese Stationen durch Führungen, Aktionstage, Werkstätten und Feste. Für 2026 nennt die Programmseite unter anderem den Tag des Hundes, den Tag der Inklusion, das Bienenfest, den Wildbienentag und einen Bewegungstag rund um den Ball. Wer also nach „programm“, „stationen“ oder „fotos“ sucht, bekommt hier keinen starren Ausstellungstext, sondern einen lebendigen Saisonort, der sich jedes Jahr neu zusammensetzt und dennoch durch seine Klassiker wiedererkennbar bleibt. Geschultes Personal begleitet viele Angebote, erklärt Abläufe und unterstützt bei den Mitmachstationen. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/stationen.html))
Hugo Kükelhaus und die Geschichte des Erfahrungsfelds
Hinter dem Erlebnischarakter steckt eine klare pädagogische Idee. Das Konzept des Erfahrungsfelds basiert auf den Gedanken von Hugo Kükelhaus, der als Philosoph, Tischler, Künstler und Pädagoge davon ausging, dass Sinne aktiv sein müssen, damit sie nicht verkümmern und als Tore zur Außenwelt funktionieren. Diese Wahrnehmungspädagogik prägt das Nürnberger Erfahrungsfeld bis heute. Die Geschichte vor Ort beginnt 1989, als das Erfahrungsfeld erstmals in Nürnberg gezeigt wurde. Damals war es noch Teil einer wandernden Kooperation, und schon dieses erste Gastspiel zog 25.000 Gäste an. Danach entstand ein mobiles Nürnberger Erfahrungsfeld, das mehrere Jahre durch die Stadt wanderte. 1996 endete die Tournee mit einem zweiten Gastspiel in Nürnberg, und der Stadtrat entschied anschließend, ab 1997 ein eigenes, städtisch betriebenes Erfahrungsfeld aufzubauen. Seitdem ist der Ort eng mit der kulturellen und politischen Bildung der Stadt verbunden und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Die heutige Form auf der Wöhrder Wiese ist also nicht zufällig gewachsen, sondern das Ergebnis einer langen pädagogischen und städtischen Entwicklung. Wenn nach „hugo kükelhaus“ oder nach der „geschichte“ gesucht wird, steht genau diese Verbindung im Zentrum: aus einer Idee wurde ein dauerhafter Lern- und Erlebnisort, der Natur, Sinneswahrnehmung und soziales Lernen miteinander verbindet. Auch der Umstand, dass Erfahrungsfelder in verschiedenen Städten Deutschlands und Österreichs existieren, zeigt, dass Nürnberg Teil einer größeren Kultur der Wahrnehmungserfahrung ist, aber mit seiner Wöhrder-Wiese-Lage ein sehr eigenes Profil entwickelt hat. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/erfahrungsfeld_geschichte.html))
Barrierefreiheit, Familienbesuch und Gruppenanmeldung
Für die praktische Planung sind die Servicehinweise des Erfahrungsfelds besonders wertvoll. Auf der einen Seite ist das Gelände sehr zugänglich: Die offiziellen Besucherinformationen nennen, dass alle Bereiche mit Rollstuhl, Kinderwagen und Rollator erreicht werden können und dass es auf den Wegen keine Stufen, Steigungen oder Gefälle gibt. Das erleichtert den Besuch mit kleinen Kindern und Menschen mit eingeschränkter Mobilität deutlich. Zugleich weist die Stadt aber auch ehrlich darauf hin, dass nicht alle Stationen barrierefrei sind. Der Dunkelbereich und der Klangraum sind beispielsweise nicht rollstuhlgerecht. Diese Differenzierung ist wichtig, weil sie Erwartungen realistisch macht und eine gute Vorbereitung erlaubt. Zusätzlich sind Assistenzhunde erlaubt, es gibt einen Trinkwasserbrunnen und für kostenpflichtige Führungen stehen induktive Höranlagen zur Verfügung. Auf der Familienseite gibt es ebenfalls klare Regeln: Kinder unter 3 Jahren haben freien Eintritt, Kinder ab 12 Jahren dürfen ohne erziehungsberechtigte Person kommen, wenn eine unterschriebene Einverständniserklärung an der Kasse vorgelegt wird. Für Gruppen ab 10 Personen bietet die Stadt eine Online-Anmeldung an, die allerdings erst nach schriftlicher Bestätigung verbindlich ist. Das ist für Schulen, Kitas, Horte und Feriengruppen besonders hilfreich. Auch die Anmeldezeiten sind transparent geregelt, ebenso die Möglichkeit, telefonisch Auskunft zu bekommen. Wer einen Geburtstagsbesuch plant, findet außerdem spezielle Gruppenregelungen und kann optional einen Tisch reservieren. Damit ist das Erfahrungsfeld nicht nur ein schöner Ort für den Sommer, sondern auch ein sehr gut organisierter Lern- und Ausflugspunkt für viele Zielgruppen. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/erfahrungsfeld_ihrbesuch.html))
Fotos, Eindrücke und was den Ort besonders macht
Wer nach Fotos oder visuellen Eindrücken sucht, findet beim Erfahrungsfeld schnell das Wesentliche: viel Grün, offene Wege, Zelte, Stationen unter freiem Himmel und die direkte Nähe zur Pegnitz. Genau diese Mischung macht den Ort so fotogen und so anders als ein klassisches Hausmuseum. Die offizielle Tourismusseite zeigt Impressionen, und auch die städtische Seite arbeitet mit Bildmaterial, das die Atmosphäre des Geländes gut einfängt. Vor Ort entsteht das besondere Erlebnis nicht nur durch einzelne Exponate, sondern durch die Verbindung von Landschaft, Bewegung und Mitmachen. Die Wöhrder Wiese liegt nah an der Innenstadt und wirkt doch wie ein kleiner Sommerpark, in dem Kinder experimentieren, Familien verweilen und Gruppen gemeinsam Aufgaben lösen. Das Erfahrungsfeld wird dabei von geschultem Personal begleitet, das die Besuchenden mit den Angeboten vertraut macht und sie unterstützt. Gerade für Menschen, die vorab nach „fotos“, „photos“ oder „rezensionen“ suchen, ist die Erwartung deshalb oft ähnlich: Man möchte wissen, ob sich der Besuch lohnt, wie offen das Gelände wirkt und ob es für verschiedene Altersgruppen passt. Die Antwort fällt hier sehr klar aus: Ja, denn der Ort ist bewusst als niedrigschwelliger, erlebnisreicher und generationenübergreifender Parcours gestaltet. Die starke Bewertung in den Standortdaten unterstreicht diesen Eindruck zusätzlich. Wer einen Sommerausflug in Nürnberg plant, bekommt hier also nicht nur einzelne Stationen, sondern ein vollständiges Erlebnis zwischen Stadt, Park, Wasser und Sinneswahrnehmung. Genau das macht das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne zu einem der markantesten Freiluft-Angebote der Stadt. ([tourismus.nuernberg.de](https://tourismus.nuernberg.de/sehen/sehenswuerdigkeiten/location/erfahrungsfeld-zur-entfaltung-der-sinne/))
Quellen:
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Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne | Öffnungszeiten & Preise
Das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne ist einer der ungewöhnlichsten und zugleich beliebtesten Orte für Familien, Schulgruppen und neugierige Erwachsene in Nürnberg. Auf der Wöhrder Wiese, direkt an der Pegnitz und mitten im Grünen, verbindet dieser offene Parcours Natur, Wahrnehmung, Bewegung und spielerisches Lernen zu einem Ausflug, der sich deutlich von einem klassischen Museum unterscheidet. Rund 100 Erlebnisstationen laden dazu ein, Dinge mit den Händen, den Augen, dem Gleichgewichtssinn, dem Gehör und dem ganzen Körper zu begreifen. Jedes Jahr steht zusätzlich ein neues Motto im Mittelpunkt; 2026 lautet es „in Bewegung“. Die übergebenen Standortdaten nennen außerdem eine sehr starke Resonanz mit 4,7 Sternen bei 162 Rezensionen, was gut zeigt, wie positiv viele Besucherinnen und Besucher den Ort erleben. Wer nach Fotos, Öffnungszeiten, Preisen oder dem genauen Eingang sucht, landet hier also nicht bei einer trockenen Info-Seite, sondern bei einem echten Erlebnisraum, der seit Jahrzehnten fest zur Nürnberger Sommerzeit gehört. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/stadtportal/behoerdenwegweiser/adressen/erfahrungsfeld_zur_entfaltung_der_sinne.html))
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Tickets vor Ort
Die Suche nach Öffnungszeiten und Preisen ist beim Erfahrungsfeld besonders wichtig, weil der Ort saisonal betrieben wird und sich die Besuchsplanung deshalb an klaren Zeitfenstern orientiert. Für 2026 ist das Erfahrungsfeld vom 1. Mai bis 13. September geöffnet. An Werktagen gelten grundsätzlich Öffnungszeiten von 9:00 bis 18:00 Uhr, in den bayerischen Schulferien von 10:00 bis 18:00 Uhr. Samstags ist von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, sonntags und an Feiertagen von 10:00 bis 18:00 Uhr. Damit eignet sich der Besuch sowohl für einen geplanten Tagesausflug als auch für einen spontanen Sommernachmittag. Bei den Preisen ist die Struktur ebenso klar: Einzeltickets kosten 2026 für Kinder, BFD/FSJ/FÖJ, Studierende und Auszubildende 8 Euro, für Erwachsene 9,50 Euro. Für Familien und Gruppen ab 10 Personen gelten reduzierte Tarife, nämlich 6,50 Euro für Kinder beziehungsweise ermäßigte Kategorien und 8 Euro für Erwachsene. Kinder unter 3 Jahren haben freien Eintritt, ebenso Inhaber*innen der Bayerischen Ehrenamtskarte. Wichtig für die Praxis: Tickets werden ausschließlich vor Ort verkauft; ein Online-Ticketverkauf findet nicht statt, obwohl die Karten laut offizieller Seite ausreichend vorhanden sind. Wer also gezielt nach „preise“, „tickets“ oder „öffnungszeiten“ sucht, sollte den Besuch nicht an einer digitalen Buchung festmachen, sondern einfach die Saisonzeiten und die Kassenregelung einplanen. Für Gruppen ab 10 Personen gibt es zusätzlich eine Online-Anmeldung und ein Anmeldebüro, das telefonisch erreichbar ist. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/erfahrungsfeld_ihrbesuch.html))
Anreise zur Wöhrder Wiese und Parken einplanen
Die Lage des Erfahrungsfelds ist zentral und gleichzeitig naturverbunden, was für viele Besucherinnen und Besucher ein großer Vorteil ist. Der Eingang und die Kasse liegen an der Kreuzung Johann-Soergel-Weg/Ulman-Stromer-Weg auf der Wöhrder Wiese, direkt vor der Fußgängerbrücke über die Pegnitz. Besonders wichtig ist der Hinweis der Stadt Nürnberg: Der Bereich ist nur zu Fuß erreichbar. Die nächste befahrbare Straße ist das Prinzregentenufer oberhalb der Wöhrder Wiese. Für die Planung bedeutet das: Wer mit dem Auto anreist, sollte den letzten Wegabschnitt auf jeden Fall zu Fuß einrechnen und die Anfahrt nicht bis direkt vor das Gelände erwarten. Zur Orientierung mit dem öffentlichen Nahverkehr bietet die offizielle Anreise mehrere einfache Optionen. Von Hauptbahnhof aus fährt die U-Bahn mit U2 oder U3 bis zur Station „Wöhrder Wiese“, von dort sind es noch etwa 500 Meter. Zusätzlich hält die Straßenbahnlinie 8 in der Nähe, und mit der Buslinie 36 gelangt man zur Haltestelle „Fachhochschule“, ebenfalls mit einem Fußweg von rund 500 Metern. Wer gern spaziert, kann vom Hauptbahnhof aus auch zu Fuß gehen; die offizielle Besuchsinformation nennt dafür ungefähr 10 Gehminuten für Erwachsene. Damit ist das Erfahrungsfeld sehr gut an die Innenstadt angebunden, bleibt aber bewusst ein Ort ohne direkte Autofahrt bis zum Eingang. Genau diese Kombination aus kurzer Distanz, viel Grün und klarer Fußgängerlage macht den Standort für Familien, Schulklassen und Stadtbesuche so angenehm. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/erfahrungsfeld_ihrbesuch.html))
Stationen, Motto und das aktuelle Programm
Das eigentliche Herz des Erfahrungsfelds sind die Mitmachstationen. Die Stadt Nürnberg spricht von rund 100 Erlebnisstationen, die zum Staunen, Forschen und Entdecken einladen und das Zusammenspiel der Sinne ebenso sichtbar machen wie erstaunliche Phänomene der Physik und Natur. Für die Saison 2026 steht das Motto „in Bewegung“ im Mittelpunkt. Das bedeutet nicht nur körperliche Aktivität, sondern auch geistige Bewegung, Perspektivwechsel und das bewusste Wahrnehmen von Umwelt und Miteinander. In den offiziellen Stationsbeschreibungen tauchen dafür sehr unterschiedliche Erlebnisformen auf: eine „Stadt der Zukunft“, in der mit Karton, Naturmaterialien und Alltagsobjekten gemeinsam gebaut wird; ein Parcours, bei dem Rennen, Springen, Balancieren und Koordination im Vordergrund stehen; Fadenspiele, die Konzentration und kulturelle Zusammenhänge sichtbar machen; ein Windtisch, an dem Luftströmungen erfahrbar werden; ein Mülltrenn-Spiel mit den bekannten Monsterfiguren; optische Stationen mit Farben, Spiegelungen und Drehscheiben; sowie klassische Außenangebote wie die Fähre über die Pegnitz, Wasserspiele, die Archimedische Schraube oder das Dusch-Duell. Das Rahmenprogramm ergänzt diese Stationen durch Führungen, Aktionstage, Werkstätten und Feste. Für 2026 nennt die Programmseite unter anderem den Tag des Hundes, den Tag der Inklusion, das Bienenfest, den Wildbienentag und einen Bewegungstag rund um den Ball. Wer also nach „programm“, „stationen“ oder „fotos“ sucht, bekommt hier keinen starren Ausstellungstext, sondern einen lebendigen Saisonort, der sich jedes Jahr neu zusammensetzt und dennoch durch seine Klassiker wiedererkennbar bleibt. Geschultes Personal begleitet viele Angebote, erklärt Abläufe und unterstützt bei den Mitmachstationen. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/stationen.html))
Hugo Kükelhaus und die Geschichte des Erfahrungsfelds
Hinter dem Erlebnischarakter steckt eine klare pädagogische Idee. Das Konzept des Erfahrungsfelds basiert auf den Gedanken von Hugo Kükelhaus, der als Philosoph, Tischler, Künstler und Pädagoge davon ausging, dass Sinne aktiv sein müssen, damit sie nicht verkümmern und als Tore zur Außenwelt funktionieren. Diese Wahrnehmungspädagogik prägt das Nürnberger Erfahrungsfeld bis heute. Die Geschichte vor Ort beginnt 1989, als das Erfahrungsfeld erstmals in Nürnberg gezeigt wurde. Damals war es noch Teil einer wandernden Kooperation, und schon dieses erste Gastspiel zog 25.000 Gäste an. Danach entstand ein mobiles Nürnberger Erfahrungsfeld, das mehrere Jahre durch die Stadt wanderte. 1996 endete die Tournee mit einem zweiten Gastspiel in Nürnberg, und der Stadtrat entschied anschließend, ab 1997 ein eigenes, städtisch betriebenes Erfahrungsfeld aufzubauen. Seitdem ist der Ort eng mit der kulturellen und politischen Bildung der Stadt verbunden und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Die heutige Form auf der Wöhrder Wiese ist also nicht zufällig gewachsen, sondern das Ergebnis einer langen pädagogischen und städtischen Entwicklung. Wenn nach „hugo kükelhaus“ oder nach der „geschichte“ gesucht wird, steht genau diese Verbindung im Zentrum: aus einer Idee wurde ein dauerhafter Lern- und Erlebnisort, der Natur, Sinneswahrnehmung und soziales Lernen miteinander verbindet. Auch der Umstand, dass Erfahrungsfelder in verschiedenen Städten Deutschlands und Österreichs existieren, zeigt, dass Nürnberg Teil einer größeren Kultur der Wahrnehmungserfahrung ist, aber mit seiner Wöhrder-Wiese-Lage ein sehr eigenes Profil entwickelt hat. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/erfahrungsfeld_geschichte.html))
Barrierefreiheit, Familienbesuch und Gruppenanmeldung
Für die praktische Planung sind die Servicehinweise des Erfahrungsfelds besonders wertvoll. Auf der einen Seite ist das Gelände sehr zugänglich: Die offiziellen Besucherinformationen nennen, dass alle Bereiche mit Rollstuhl, Kinderwagen und Rollator erreicht werden können und dass es auf den Wegen keine Stufen, Steigungen oder Gefälle gibt. Das erleichtert den Besuch mit kleinen Kindern und Menschen mit eingeschränkter Mobilität deutlich. Zugleich weist die Stadt aber auch ehrlich darauf hin, dass nicht alle Stationen barrierefrei sind. Der Dunkelbereich und der Klangraum sind beispielsweise nicht rollstuhlgerecht. Diese Differenzierung ist wichtig, weil sie Erwartungen realistisch macht und eine gute Vorbereitung erlaubt. Zusätzlich sind Assistenzhunde erlaubt, es gibt einen Trinkwasserbrunnen und für kostenpflichtige Führungen stehen induktive Höranlagen zur Verfügung. Auf der Familienseite gibt es ebenfalls klare Regeln: Kinder unter 3 Jahren haben freien Eintritt, Kinder ab 12 Jahren dürfen ohne erziehungsberechtigte Person kommen, wenn eine unterschriebene Einverständniserklärung an der Kasse vorgelegt wird. Für Gruppen ab 10 Personen bietet die Stadt eine Online-Anmeldung an, die allerdings erst nach schriftlicher Bestätigung verbindlich ist. Das ist für Schulen, Kitas, Horte und Feriengruppen besonders hilfreich. Auch die Anmeldezeiten sind transparent geregelt, ebenso die Möglichkeit, telefonisch Auskunft zu bekommen. Wer einen Geburtstagsbesuch plant, findet außerdem spezielle Gruppenregelungen und kann optional einen Tisch reservieren. Damit ist das Erfahrungsfeld nicht nur ein schöner Ort für den Sommer, sondern auch ein sehr gut organisierter Lern- und Ausflugspunkt für viele Zielgruppen. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/erfahrungsfeld_ihrbesuch.html))
Fotos, Eindrücke und was den Ort besonders macht
Wer nach Fotos oder visuellen Eindrücken sucht, findet beim Erfahrungsfeld schnell das Wesentliche: viel Grün, offene Wege, Zelte, Stationen unter freiem Himmel und die direkte Nähe zur Pegnitz. Genau diese Mischung macht den Ort so fotogen und so anders als ein klassisches Hausmuseum. Die offizielle Tourismusseite zeigt Impressionen, und auch die städtische Seite arbeitet mit Bildmaterial, das die Atmosphäre des Geländes gut einfängt. Vor Ort entsteht das besondere Erlebnis nicht nur durch einzelne Exponate, sondern durch die Verbindung von Landschaft, Bewegung und Mitmachen. Die Wöhrder Wiese liegt nah an der Innenstadt und wirkt doch wie ein kleiner Sommerpark, in dem Kinder experimentieren, Familien verweilen und Gruppen gemeinsam Aufgaben lösen. Das Erfahrungsfeld wird dabei von geschultem Personal begleitet, das die Besuchenden mit den Angeboten vertraut macht und sie unterstützt. Gerade für Menschen, die vorab nach „fotos“, „photos“ oder „rezensionen“ suchen, ist die Erwartung deshalb oft ähnlich: Man möchte wissen, ob sich der Besuch lohnt, wie offen das Gelände wirkt und ob es für verschiedene Altersgruppen passt. Die Antwort fällt hier sehr klar aus: Ja, denn der Ort ist bewusst als niedrigschwelliger, erlebnisreicher und generationenübergreifender Parcours gestaltet. Die starke Bewertung in den Standortdaten unterstreicht diesen Eindruck zusätzlich. Wer einen Sommerausflug in Nürnberg plant, bekommt hier also nicht nur einzelne Stationen, sondern ein vollständiges Erlebnis zwischen Stadt, Park, Wasser und Sinneswahrnehmung. Genau das macht das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne zu einem der markantesten Freiluft-Angebote der Stadt. ([tourismus.nuernberg.de](https://tourismus.nuernberg.de/sehen/sehenswuerdigkeiten/location/erfahrungsfeld-zur-entfaltung-der-sinne/))
Quellen:
Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne | Öffnungszeiten & Preise
Das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne ist einer der ungewöhnlichsten und zugleich beliebtesten Orte für Familien, Schulgruppen und neugierige Erwachsene in Nürnberg. Auf der Wöhrder Wiese, direkt an der Pegnitz und mitten im Grünen, verbindet dieser offene Parcours Natur, Wahrnehmung, Bewegung und spielerisches Lernen zu einem Ausflug, der sich deutlich von einem klassischen Museum unterscheidet. Rund 100 Erlebnisstationen laden dazu ein, Dinge mit den Händen, den Augen, dem Gleichgewichtssinn, dem Gehör und dem ganzen Körper zu begreifen. Jedes Jahr steht zusätzlich ein neues Motto im Mittelpunkt; 2026 lautet es „in Bewegung“. Die übergebenen Standortdaten nennen außerdem eine sehr starke Resonanz mit 4,7 Sternen bei 162 Rezensionen, was gut zeigt, wie positiv viele Besucherinnen und Besucher den Ort erleben. Wer nach Fotos, Öffnungszeiten, Preisen oder dem genauen Eingang sucht, landet hier also nicht bei einer trockenen Info-Seite, sondern bei einem echten Erlebnisraum, der seit Jahrzehnten fest zur Nürnberger Sommerzeit gehört. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/stadtportal/behoerdenwegweiser/adressen/erfahrungsfeld_zur_entfaltung_der_sinne.html))
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Tickets vor Ort
Die Suche nach Öffnungszeiten und Preisen ist beim Erfahrungsfeld besonders wichtig, weil der Ort saisonal betrieben wird und sich die Besuchsplanung deshalb an klaren Zeitfenstern orientiert. Für 2026 ist das Erfahrungsfeld vom 1. Mai bis 13. September geöffnet. An Werktagen gelten grundsätzlich Öffnungszeiten von 9:00 bis 18:00 Uhr, in den bayerischen Schulferien von 10:00 bis 18:00 Uhr. Samstags ist von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, sonntags und an Feiertagen von 10:00 bis 18:00 Uhr. Damit eignet sich der Besuch sowohl für einen geplanten Tagesausflug als auch für einen spontanen Sommernachmittag. Bei den Preisen ist die Struktur ebenso klar: Einzeltickets kosten 2026 für Kinder, BFD/FSJ/FÖJ, Studierende und Auszubildende 8 Euro, für Erwachsene 9,50 Euro. Für Familien und Gruppen ab 10 Personen gelten reduzierte Tarife, nämlich 6,50 Euro für Kinder beziehungsweise ermäßigte Kategorien und 8 Euro für Erwachsene. Kinder unter 3 Jahren haben freien Eintritt, ebenso Inhaber*innen der Bayerischen Ehrenamtskarte. Wichtig für die Praxis: Tickets werden ausschließlich vor Ort verkauft; ein Online-Ticketverkauf findet nicht statt, obwohl die Karten laut offizieller Seite ausreichend vorhanden sind. Wer also gezielt nach „preise“, „tickets“ oder „öffnungszeiten“ sucht, sollte den Besuch nicht an einer digitalen Buchung festmachen, sondern einfach die Saisonzeiten und die Kassenregelung einplanen. Für Gruppen ab 10 Personen gibt es zusätzlich eine Online-Anmeldung und ein Anmeldebüro, das telefonisch erreichbar ist. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/erfahrungsfeld_ihrbesuch.html))
Anreise zur Wöhrder Wiese und Parken einplanen
Die Lage des Erfahrungsfelds ist zentral und gleichzeitig naturverbunden, was für viele Besucherinnen und Besucher ein großer Vorteil ist. Der Eingang und die Kasse liegen an der Kreuzung Johann-Soergel-Weg/Ulman-Stromer-Weg auf der Wöhrder Wiese, direkt vor der Fußgängerbrücke über die Pegnitz. Besonders wichtig ist der Hinweis der Stadt Nürnberg: Der Bereich ist nur zu Fuß erreichbar. Die nächste befahrbare Straße ist das Prinzregentenufer oberhalb der Wöhrder Wiese. Für die Planung bedeutet das: Wer mit dem Auto anreist, sollte den letzten Wegabschnitt auf jeden Fall zu Fuß einrechnen und die Anfahrt nicht bis direkt vor das Gelände erwarten. Zur Orientierung mit dem öffentlichen Nahverkehr bietet die offizielle Anreise mehrere einfache Optionen. Von Hauptbahnhof aus fährt die U-Bahn mit U2 oder U3 bis zur Station „Wöhrder Wiese“, von dort sind es noch etwa 500 Meter. Zusätzlich hält die Straßenbahnlinie 8 in der Nähe, und mit der Buslinie 36 gelangt man zur Haltestelle „Fachhochschule“, ebenfalls mit einem Fußweg von rund 500 Metern. Wer gern spaziert, kann vom Hauptbahnhof aus auch zu Fuß gehen; die offizielle Besuchsinformation nennt dafür ungefähr 10 Gehminuten für Erwachsene. Damit ist das Erfahrungsfeld sehr gut an die Innenstadt angebunden, bleibt aber bewusst ein Ort ohne direkte Autofahrt bis zum Eingang. Genau diese Kombination aus kurzer Distanz, viel Grün und klarer Fußgängerlage macht den Standort für Familien, Schulklassen und Stadtbesuche so angenehm. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/erfahrungsfeld_ihrbesuch.html))
Stationen, Motto und das aktuelle Programm
Das eigentliche Herz des Erfahrungsfelds sind die Mitmachstationen. Die Stadt Nürnberg spricht von rund 100 Erlebnisstationen, die zum Staunen, Forschen und Entdecken einladen und das Zusammenspiel der Sinne ebenso sichtbar machen wie erstaunliche Phänomene der Physik und Natur. Für die Saison 2026 steht das Motto „in Bewegung“ im Mittelpunkt. Das bedeutet nicht nur körperliche Aktivität, sondern auch geistige Bewegung, Perspektivwechsel und das bewusste Wahrnehmen von Umwelt und Miteinander. In den offiziellen Stationsbeschreibungen tauchen dafür sehr unterschiedliche Erlebnisformen auf: eine „Stadt der Zukunft“, in der mit Karton, Naturmaterialien und Alltagsobjekten gemeinsam gebaut wird; ein Parcours, bei dem Rennen, Springen, Balancieren und Koordination im Vordergrund stehen; Fadenspiele, die Konzentration und kulturelle Zusammenhänge sichtbar machen; ein Windtisch, an dem Luftströmungen erfahrbar werden; ein Mülltrenn-Spiel mit den bekannten Monsterfiguren; optische Stationen mit Farben, Spiegelungen und Drehscheiben; sowie klassische Außenangebote wie die Fähre über die Pegnitz, Wasserspiele, die Archimedische Schraube oder das Dusch-Duell. Das Rahmenprogramm ergänzt diese Stationen durch Führungen, Aktionstage, Werkstätten und Feste. Für 2026 nennt die Programmseite unter anderem den Tag des Hundes, den Tag der Inklusion, das Bienenfest, den Wildbienentag und einen Bewegungstag rund um den Ball. Wer also nach „programm“, „stationen“ oder „fotos“ sucht, bekommt hier keinen starren Ausstellungstext, sondern einen lebendigen Saisonort, der sich jedes Jahr neu zusammensetzt und dennoch durch seine Klassiker wiedererkennbar bleibt. Geschultes Personal begleitet viele Angebote, erklärt Abläufe und unterstützt bei den Mitmachstationen. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/stationen.html))
Hugo Kükelhaus und die Geschichte des Erfahrungsfelds
Hinter dem Erlebnischarakter steckt eine klare pädagogische Idee. Das Konzept des Erfahrungsfelds basiert auf den Gedanken von Hugo Kükelhaus, der als Philosoph, Tischler, Künstler und Pädagoge davon ausging, dass Sinne aktiv sein müssen, damit sie nicht verkümmern und als Tore zur Außenwelt funktionieren. Diese Wahrnehmungspädagogik prägt das Nürnberger Erfahrungsfeld bis heute. Die Geschichte vor Ort beginnt 1989, als das Erfahrungsfeld erstmals in Nürnberg gezeigt wurde. Damals war es noch Teil einer wandernden Kooperation, und schon dieses erste Gastspiel zog 25.000 Gäste an. Danach entstand ein mobiles Nürnberger Erfahrungsfeld, das mehrere Jahre durch die Stadt wanderte. 1996 endete die Tournee mit einem zweiten Gastspiel in Nürnberg, und der Stadtrat entschied anschließend, ab 1997 ein eigenes, städtisch betriebenes Erfahrungsfeld aufzubauen. Seitdem ist der Ort eng mit der kulturellen und politischen Bildung der Stadt verbunden und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Die heutige Form auf der Wöhrder Wiese ist also nicht zufällig gewachsen, sondern das Ergebnis einer langen pädagogischen und städtischen Entwicklung. Wenn nach „hugo kükelhaus“ oder nach der „geschichte“ gesucht wird, steht genau diese Verbindung im Zentrum: aus einer Idee wurde ein dauerhafter Lern- und Erlebnisort, der Natur, Sinneswahrnehmung und soziales Lernen miteinander verbindet. Auch der Umstand, dass Erfahrungsfelder in verschiedenen Städten Deutschlands und Österreichs existieren, zeigt, dass Nürnberg Teil einer größeren Kultur der Wahrnehmungserfahrung ist, aber mit seiner Wöhrder-Wiese-Lage ein sehr eigenes Profil entwickelt hat. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/erfahrungsfeld_geschichte.html))
Barrierefreiheit, Familienbesuch und Gruppenanmeldung
Für die praktische Planung sind die Servicehinweise des Erfahrungsfelds besonders wertvoll. Auf der einen Seite ist das Gelände sehr zugänglich: Die offiziellen Besucherinformationen nennen, dass alle Bereiche mit Rollstuhl, Kinderwagen und Rollator erreicht werden können und dass es auf den Wegen keine Stufen, Steigungen oder Gefälle gibt. Das erleichtert den Besuch mit kleinen Kindern und Menschen mit eingeschränkter Mobilität deutlich. Zugleich weist die Stadt aber auch ehrlich darauf hin, dass nicht alle Stationen barrierefrei sind. Der Dunkelbereich und der Klangraum sind beispielsweise nicht rollstuhlgerecht. Diese Differenzierung ist wichtig, weil sie Erwartungen realistisch macht und eine gute Vorbereitung erlaubt. Zusätzlich sind Assistenzhunde erlaubt, es gibt einen Trinkwasserbrunnen und für kostenpflichtige Führungen stehen induktive Höranlagen zur Verfügung. Auf der Familienseite gibt es ebenfalls klare Regeln: Kinder unter 3 Jahren haben freien Eintritt, Kinder ab 12 Jahren dürfen ohne erziehungsberechtigte Person kommen, wenn eine unterschriebene Einverständniserklärung an der Kasse vorgelegt wird. Für Gruppen ab 10 Personen bietet die Stadt eine Online-Anmeldung an, die allerdings erst nach schriftlicher Bestätigung verbindlich ist. Das ist für Schulen, Kitas, Horte und Feriengruppen besonders hilfreich. Auch die Anmeldezeiten sind transparent geregelt, ebenso die Möglichkeit, telefonisch Auskunft zu bekommen. Wer einen Geburtstagsbesuch plant, findet außerdem spezielle Gruppenregelungen und kann optional einen Tisch reservieren. Damit ist das Erfahrungsfeld nicht nur ein schöner Ort für den Sommer, sondern auch ein sehr gut organisierter Lern- und Ausflugspunkt für viele Zielgruppen. ([nuernberg.de](https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/erfahrungsfeld_ihrbesuch.html))
Fotos, Eindrücke und was den Ort besonders macht
Wer nach Fotos oder visuellen Eindrücken sucht, findet beim Erfahrungsfeld schnell das Wesentliche: viel Grün, offene Wege, Zelte, Stationen unter freiem Himmel und die direkte Nähe zur Pegnitz. Genau diese Mischung macht den Ort so fotogen und so anders als ein klassisches Hausmuseum. Die offizielle Tourismusseite zeigt Impressionen, und auch die städtische Seite arbeitet mit Bildmaterial, das die Atmosphäre des Geländes gut einfängt. Vor Ort entsteht das besondere Erlebnis nicht nur durch einzelne Exponate, sondern durch die Verbindung von Landschaft, Bewegung und Mitmachen. Die Wöhrder Wiese liegt nah an der Innenstadt und wirkt doch wie ein kleiner Sommerpark, in dem Kinder experimentieren, Familien verweilen und Gruppen gemeinsam Aufgaben lösen. Das Erfahrungsfeld wird dabei von geschultem Personal begleitet, das die Besuchenden mit den Angeboten vertraut macht und sie unterstützt. Gerade für Menschen, die vorab nach „fotos“, „photos“ oder „rezensionen“ suchen, ist die Erwartung deshalb oft ähnlich: Man möchte wissen, ob sich der Besuch lohnt, wie offen das Gelände wirkt und ob es für verschiedene Altersgruppen passt. Die Antwort fällt hier sehr klar aus: Ja, denn der Ort ist bewusst als niedrigschwelliger, erlebnisreicher und generationenübergreifender Parcours gestaltet. Die starke Bewertung in den Standortdaten unterstreicht diesen Eindruck zusätzlich. Wer einen Sommerausflug in Nürnberg plant, bekommt hier also nicht nur einzelne Stationen, sondern ein vollständiges Erlebnis zwischen Stadt, Park, Wasser und Sinneswahrnehmung. Genau das macht das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne zu einem der markantesten Freiluft-Angebote der Stadt. ([tourismus.nuernberg.de](https://tourismus.nuernberg.de/sehen/sehenswuerdigkeiten/location/erfahrungsfeld-zur-entfaltung-der-sinne/))
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