FabLab-Bayreuth
(43 Bewertungen)

Gewerbegebiet Glocke, Ludwig-Thoma-Straße 36b, Bayreuth

Ludwig-Thoma-Straße 36b, 95447 Bayreuth, Germany

FabLab-Bayreuth | Öffnungszeiten & Kindergeburtstag

Das FabLab-Bayreuth ist weit mehr als ein Raum mit Maschinen: Die offene Hightechwerkstatt in Bayreuth verbindet Lernen, Prototyping, Kreativität und praktisches Arbeiten an Technologien, die sonst oft nur in Ausbildung, Industrie oder spezialisierten Werkstätten zugänglich sind. Der gemeinnützige Verein wurde am 2. März 2013 gegründet, die Eröffnungsfeier fand am 20. Juli 2013 statt. Die Website beschreibt das FabLab als nicht-kommerzielle, offene Hightechwerkstatt mit dem Ziel, einen niedrigschwelligen Zugang zu modernen Produktionstechnologien und Produktionswissen zu ermöglichen. Heute wird der Standort als lebendige Werkstatt für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Teams, Vereine, Startups und neugierige Einsteiger präsentiert. Auf der Startseite wird außerdem von einer Fläche von rund 700 Quadratmetern für den weiteren Ausbau der MINT-Angebote gesprochen. Das ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass hier nicht nur Einzelmaschinen stehen, sondern ein wachsendes Lern- und Produktionsumfeld entstanden ist, das sich in Bayreuth fest etabliert hat. ([fablab-bayreuth.de](https://www.fablab-bayreuth.de/wir-ueber-uns/verein))

Öffnungszeiten, Adresse und Anfahrt zum FabLab-Bayreuth

Wer das FabLab-Bayreuth besuchen möchte, sollte immer zuerst die aktuellen Zeiten prüfen, denn auf der Website wird ausdrücklich empfohlen, die tagesaktuellen Öffnungszeiten im Kalender nachzusehen. Gleichzeitig nennt die Seite einen klaren Grundrahmen: montags, dienstags, donnerstags und freitags ist der reguläre Betrieb derzeit von 9 bis 16:30 Uhr, mittwochs von 10 bis 19 Uhr und samstags von 16 bis 20 Uhr möglich. Für viele Suchanfragen rund um Öffnungszeiten ist das der wichtigste praktische Einstieg, weil die Werkstatt nicht wie ein klassisches Museum oder eine ständige Ausstellung funktioniert, sondern ein lebendiger Arbeitsort mit festen und zugleich dynamischen Zeiten ist. Die Laboranschrift lautet Ludwig-Thoma-Straße 36 b in 95447 Bayreuth. Telefonisch ist das FabLab unter 0921 79308650 erreichbar, per E-Mail unter info@fablab-bayreuth.de. Wer mit dem Auto, dem Rad, zu Fuß, per Bahn oder Bus anreist, findet auf der Anfahrtsseite einen Routenplaner für alle gängigen Wege. Besonders konkret wird die öffentliche Anbindung beschrieben: Genannt werden die Buslinien 314 und 323 bis Ludwig-Thoma-Brücke. Das macht den Standort für Besucher aus Bayreuth und Umgebung gut nachvollziehbar, vor allem wenn man einen Workshop, einen Kindergeburtstag oder einen OpenLab-Termin plant. Gerade weil der Ort auf Mitmachen ausgelegt ist, ist die Anreise keine Nebensache, sondern ein Teil der Besucherorientierung. Die Kontaktseite und das Impressum bestätigen außerdem die offizielle Vereinsstruktur des FabLabs als FabLab-Bayreuth e. V. mit Sitz in Bayreuth, sodass man hier nicht nur eine Werkstatt, sondern eine klar organisierte Institution mit verlässlichen Kontaktwegen vor sich hat. ([fablab-bayreuth.de](https://fablab-bayreuth.de/))

Kindergeburtstag und Technik4Kids in der Hightechwerkstatt

Ein besonders stark nachgefragtes Thema ist der Kindergeburtstag im FabLab-Bayreuth, und die offizielle Seite zeigt sehr klar, warum: Statt eines klassischen Nachmittags mit Standardprogramm gibt es hier ein Geburtstags-Erlebnis mit Technik, Kreativität und einem sichtbaren Ergebnis zum Mitnehmen. Das Angebot richtet sich ab 9 Jahren und steht unter dem Motto, dass die Kinder nicht nur feiern, sondern selbst gestalten. Zur Auswahl stehen auf der Kindergeburtstagsseite die Themen T-Shirt-Design, 3D-Druck und Lasercutter. Die Beschreibung betont, dass eine Kombination aus gedecktem Geburtstagstisch und kreativer Technik für einen abwechslungsreichen und stressfreien Geburtstag sorgt. Das ist für Eltern interessant, die eine besondere Feier suchen, bei der die Kinder aktiv werden und gleichzeitig angeleitet arbeiten können. Ergänzend dazu zeigt die Website, dass es auch im Bereich Technik4Kids und bei weiteren Kinderkursen altersgerechte Formate gibt. So werden auf der Kindergeburtstagsseite und in den Workshopangeboten auch Nähmaschinenkurse für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren genannt. Andere Technikprojekte sind für ältere Kinder ab 12 Jahren ausgelegt, etwa der Bau einer Hund-Tischlampe oder bestimmte Lasercutter- und 3D-Druck-Projekte. Dadurch wird sichtbar, dass das FabLab-Bayreuth nicht nur einmalige Events anbietet, sondern eine ganze Lernkette für junge Besucher entwickelt hat. Die Kinder erleben dabei nicht abstrakte Theorie, sondern konkrete Schritte wie Entwerfen, Schneiden, Drucken, Montieren und Ausprobieren. Genau diese Verbindung aus Erlebnis und Erkenntnis macht das Suchinteresse nach Kindergeburtstag, Technik4Kids und kreativen MINT-Angeboten so nachvollziehbar. Die Werkstatt spricht damit Familien an, die eine besondere Feier suchen, aber auch Eltern, die ihren Kindern ein erstes ernsthaftes Technik-Erlebnis ermöglichen möchten. ([fablab-bayreuth.de](https://www.fablab-bayreuth.de/workshop/kindergeburtstag))

Maschinenpark: 3D-Druck, Lasercutter, CNC und Textildesign

Das Herz des FabLab-Bayreuth ist der Maschinenpark, und hier zeigt sich am deutlichsten, warum die Werkstatt in Suchanfragen häufig mit 3D-Druck, Lasercutter und CNC-Fräse verbunden wird. Auf der Website werden mehrere 3D-Drucksysteme genannt, darunter Ultimaker 2+, Ultimaker 2+ extended, Ultimaker 3, Makerbot Replicator 2, Makerbot Replicator 2x, Deegreen by Ysoft und Formlabs 2 SLA. Das ist für Besucher deshalb relevant, weil nicht nur ein einzelner Druckertyp vorhanden ist, sondern je nach Anforderung verschiedene Verfahren genutzt werden können. Wer robuste Funktionsprototypen, schnelle Modellideen oder detailreiche Oberflächen braucht, findet also unterschiedliche technische Optionen. Ergänzt wird das durch Hinweise auf Materialarten, Druckvolumen, Auflösung und in einem Fall sogar auf Open-Source-Software wie Cura. Die Werkstattseite erklärt damit nicht nur, dass 3D-Druck vorhanden ist, sondern wie breit die praktische Bandbreite tatsächlich ist. Neben dem additiven Fertigen spielt das subtraktive und präzise Schneiden eine ebenso wichtige Rolle. Der Lasercutter ZING6030 wird mit einem Arbeitsbereich von 609 x 304 x 197 mm und einer Laserleistung von 40 Watt beschrieben. Auf der Startseite wird zudem erklärt, dass mit dem Lasercutter verschiedenste Materialien wie Holz, Acrylglas, MDF, Naturmaterialien oder Karton nach digitaler Vorlage auf 0,1 mm genau graviert oder geschnitten werden können. Das ist nicht nur für Prototypen wichtig, sondern auch für Schilder, Dekorationen, Modellbau und personalisierte Objekte. In der Werkstatt gibt es außerdem eine Portalfräse mit einem Arbeitsraum von 117,5 x 69 x 18 cm, die besonders für Holz, Kunststoffe und Aluminium geeignet ist. Dazu kommen eine Brother VR Stickmaschine mit 200 x 200 mm Stickfläche und bis zu 1000 Stichen pro Minute, Schneideplotter wie der expert24 und der Summa D120 sowie eine Transferpresse für Textildesign. Diese Mischung zeigt, dass FabLab-Bayreuth nicht auf eine einzige Technik reduziert werden kann, sondern unterschiedlichste Fertigungs- und Gestaltungsmethoden zusammenführt. ([fablab-bayreuth.de](https://fablab-bayreuth.de/die-werkstatt))

Besonders spannend ist die Art, wie die Werkstatt verschiedene Zielgruppen miteinander verbindet. Auf der Startseite wird das FabLab als Ort für Startups und innovative Produktideen beschrieben, während die Werkstattseite ebenso kreative Schüler, Studierende, Profis und Neugierige anspricht. Das ist mehr als bloßes Marketing: Die technische Ausstattung ist tatsächlich so aufgebaut, dass sowohl erste Experimente als auch anspruchsvollere Umsetzungen möglich sind. In der Elektronikwerkstatt stehen Lötstationen, Messgeräte und Halbleitertechnik zur Verfügung, sodass auch Mikrocontroller-Projekte mit Arduino oder ähnlichen Plattformen im Raum stehen. Das verknüpft mechanische Fertigung mit elektronischer Entwicklung und macht das FabLab zu einem echten Maker-Ort im weiteren Sinn. Der Schneideplotter eignet sich für Papier, Vinyl und ähnliche Materialien, die Stickmaschine für textile Motive und der Lasercutter für präzise Gravuren und Schnitte. So entstehen Schnittstellen zwischen Design, Handwerk, Digitalisierung und Bildung. Auch für Leute, die nach Fotos oder einem Logo suchen, ist diese technische Vielfalt relevant, weil die Website selbst mit vielen Bildmotiven arbeitet und den Maschinenpark anschaulich darstellt. Der entscheidende Punkt bleibt aber immer derselbe: Das FabLab-Bayreuth setzt auf sichtbare, greifbare Ergebnisse. Wer etwas entwirft, kann es hier in eine reale Form überführen. Wer nur eine Idee hat, bekommt Werkzeuge, Wissen und Anleitung, um daraus ein Objekt zu machen. Genau diese Kombination aus Maschinen, Kompetenz und offener Lernkultur macht die Werkstatt für Prototyping, Hobby, Bildung und kreative Praxis so attraktiv. ([fablab-bayreuth.de](https://fablab-bayreuth.de/die-werkstatt))

OpenLab, OperatorLab und die Nutzung der Werkstatt

Ein zentraler Punkt für alle, die das FabLab-Bayreuth nicht nur besuchen, sondern aktiv nutzen möchten, ist das Regelwerk rund um OpenLab, OperatorLab und die Einführungskurse. Die FAQ-Seite erklärt sehr klar, dass der Maschinenpark grundsätzlich von jedem nach dem Besuch eines einführenden Workshops für die jeweilige Maschine genutzt werden kann. Berufliche Qualifikationen spielen dabei ausdrücklich keine Rolle. Das ist wichtig, weil es die Idee des FabLabs als offener Lernort praktisch umsetzt: Erst wird angeleitet gelernt, dann selbstständig gearbeitet. Die OpenLab-Termine finden derzeit mittwochs von 17 bis 21 Uhr und samstags von 16 bis 21 Uhr statt. Zu diesen Zeiten steht das FabLab allen offen, und Besucher, die bereits einen Workshop absolviert haben, können an den entsprechenden Maschinen arbeiten. Zusätzlich gibt es einmal pro Woche einen OperatorLab-Termin, nämlich donnerstags ab 17 Uhr. Dann ist die Werkstatt nur für Lab-Operatoren geöffnet. Die Website erklärt auch, welche Aufgaben ein Operator übernimmt: öffnen und schließen des Labs, Ansprechpartner bei Problemen, Ausgabe von Material, Bedienung des Kassensystems und Führung neuer Besucher. Wer Operator werden möchte, soll mindestens einen Maschinenkurs besucht haben; der regelmäßige Besuch des FabLabs ist ebenfalls sinnvoll, um Abläufe kennenzulernen. Das zeigt, dass hinter den offenen Zeiten ein verantwortungsvolles Organisationssystem steckt und dass das Mitmachen nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich gewünscht ist. Gleichzeitig macht die Seite die Kostenstruktur transparent: Die Nutzung des Maschinenparks ist grundsätzlich kostenlos, mit Ausnahmen für CNC-Fräse und Lasercutter. Dort werden Maschinenzeitenkosten in Minuten abgerechnet. Materialkosten fallen zusätzlich gemäß Preisliste an. Für viele Besucher ist genau diese Information entscheidend, weil sie den Einstieg planbar macht und Missverständnisse vermeidet. Selbst gewerbliche Nutzung einzelner Exponate ist grundsätzlich möglich, muss aber vorher mit dem FabLab abgestimmt werden. Dadurch zeigt sich das FabLab-Bayreuth als offener, aber klar organisierter Ort, an dem Lernen, Experimentieren und verantwortliche Nutzung zusammengehören. ([fablab-bayreuth.de](https://fablab-bayreuth.de/faqs))

Verein, Geschichte und MINT-Mission in Bayreuth

Die Geschichte des FabLab-Bayreuth ist eng mit dem Anspruch verbunden, Technik in der Region zugänglicher zu machen. Der gemeinnützige Trägerverein gründete sich am 2. März 2013 mit dem Ziel, allen Menschen einen offenen Zugang zum technologischen Fortschritt zu ermöglichen. Die Seite beschreibt das FabLab als Lern-, Erfahrungs- und Arbeitsumgebung, in der Raum, Standardmaschinen sowie Informations- und Kommunikationstechnologie mit Wissen, Kreativität und Soziokultur zusammenkommen. Genau diese Beschreibung macht verständlich, warum das FabLab so häufig als offene Hightechwerkstatt Oberfranken wahrgenommen wird. Der Weg dorthin begann nicht in einer fertigen Halle, sondern mit einem konkreten Aufbauprozess: Für die Idee wurden kostenlose Räume gebraucht, und schließlich wurden rund 200 Quadratmeter im Bayreuther Industriegebiet zur Verfügung gestellt. Der Verein startete dort mit Renovierungsarbeiten, digitaler Infrastruktur und dem schrittweisen Aufbau des Labors. Am 20. Juli 2013 wurde schließlich die Eröffnungsfeier gefeiert. Diese zeitliche Entwicklung ist wichtig, weil sie zeigt, dass das FabLab nicht zufällig entstand, sondern aus Vereinsarbeit, Engagement und regionaler Unterstützung. Die heutige Website nennt zudem den Vereinsregistereintrag VR 200494 und macht deutlich, dass die Organisation nicht nur ideell, sondern auch formal verankert ist. Als Vorsitzender wird Yomettin Soybaba geführt, als stellvertretender Vorsitzender Arnulf Daum. Damit ist das FabLab-Bayreuth klar als Verein mit Verantwortung, Ansprechpartnern und langfristiger Struktur sichtbar. Für Besucher, die nach FabLab Bayreuth e. V. oder FabLab Bayern suchen, ist genau dieser organisatorische Hintergrund ein gutes Signal, weil er Vertrauen und Kontinuität vermittelt. ([fablab-bayreuth.de](https://www.fablab-bayreuth.de/wir-ueber-uns/verein))

Die aktuelle Entwicklung zeigt außerdem, dass das FabLab-Bayreuth weiterhin stark in Bildung, Nachwuchsförderung und regionale Kooperation eingebunden ist. Auf der Startseite wird das Projekt FabLab Factory Camp als MINT21-Preisträger 2025 hervorgehoben. Dieses Kooperationsprojekt entstand gemeinsam mit der Alexander-Humboldt-Realschule Bayreuth; Partner waren Siemens Healthineers am Standort Kemnath und die Schlaeger Kunststofftechnik GmbH, gefördert wurde das Projekt vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Im Camp fertigten Schülerinnen und Schüler mit Fachkräften einen Roboterarm an, wobei die Bauteile direkt an den jeweiligen Produktionsstandorten der Unternehmen hergestellt wurden. Kick-off und Finale fanden im FabLab-Bayreuth statt. Das ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie die Werkstatt über reine Kursarbeit hinaus wirkt: Sie verbindet Schule, Industrie und einen praktischen Lernort zu einem greifbaren MINT-Erlebnis. Auch die Unterstützung durch regionale Unternehmen ist auf der Website sichtbar. Früher stellte Schlaeger Kunststofftechnik GmbH Räumlichkeiten zur Verfügung, inzwischen wird von einer Zusammenarbeit mit der Schlenck GmbH gesprochen. Gleichzeitig verweist die Startseite auf eine Weiterentwicklung auf rund 700 Quadratmetern. All das zeigt ein Projekt, das sich nicht auf einzelne Kurse beschränkt, sondern als regionale Plattform für Technik, Lernen und Nachwuchsförderung funktioniert. Wer also nicht nur nach Öffnungszeiten oder Fotos sucht, sondern die Bedeutung des Ortes verstehen will, findet im FabLab-Bayreuth einen Verein mit klarer Mission, gewachsener Geschichte und aktueller MINT-Relevanz. ([fablab-bayreuth.de](https://fablab-bayreuth.de/))

Quellen:

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FabLab-Bayreuth | Öffnungszeiten & Kindergeburtstag

Das FabLab-Bayreuth ist weit mehr als ein Raum mit Maschinen: Die offene Hightechwerkstatt in Bayreuth verbindet Lernen, Prototyping, Kreativität und praktisches Arbeiten an Technologien, die sonst oft nur in Ausbildung, Industrie oder spezialisierten Werkstätten zugänglich sind. Der gemeinnützige Verein wurde am 2. März 2013 gegründet, die Eröffnungsfeier fand am 20. Juli 2013 statt. Die Website beschreibt das FabLab als nicht-kommerzielle, offene Hightechwerkstatt mit dem Ziel, einen niedrigschwelligen Zugang zu modernen Produktionstechnologien und Produktionswissen zu ermöglichen. Heute wird der Standort als lebendige Werkstatt für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Teams, Vereine, Startups und neugierige Einsteiger präsentiert. Auf der Startseite wird außerdem von einer Fläche von rund 700 Quadratmetern für den weiteren Ausbau der MINT-Angebote gesprochen. Das ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass hier nicht nur Einzelmaschinen stehen, sondern ein wachsendes Lern- und Produktionsumfeld entstanden ist, das sich in Bayreuth fest etabliert hat. ([fablab-bayreuth.de](https://www.fablab-bayreuth.de/wir-ueber-uns/verein))

Öffnungszeiten, Adresse und Anfahrt zum FabLab-Bayreuth

Wer das FabLab-Bayreuth besuchen möchte, sollte immer zuerst die aktuellen Zeiten prüfen, denn auf der Website wird ausdrücklich empfohlen, die tagesaktuellen Öffnungszeiten im Kalender nachzusehen. Gleichzeitig nennt die Seite einen klaren Grundrahmen: montags, dienstags, donnerstags und freitags ist der reguläre Betrieb derzeit von 9 bis 16:30 Uhr, mittwochs von 10 bis 19 Uhr und samstags von 16 bis 20 Uhr möglich. Für viele Suchanfragen rund um Öffnungszeiten ist das der wichtigste praktische Einstieg, weil die Werkstatt nicht wie ein klassisches Museum oder eine ständige Ausstellung funktioniert, sondern ein lebendiger Arbeitsort mit festen und zugleich dynamischen Zeiten ist. Die Laboranschrift lautet Ludwig-Thoma-Straße 36 b in 95447 Bayreuth. Telefonisch ist das FabLab unter 0921 79308650 erreichbar, per E-Mail unter info@fablab-bayreuth.de. Wer mit dem Auto, dem Rad, zu Fuß, per Bahn oder Bus anreist, findet auf der Anfahrtsseite einen Routenplaner für alle gängigen Wege. Besonders konkret wird die öffentliche Anbindung beschrieben: Genannt werden die Buslinien 314 und 323 bis Ludwig-Thoma-Brücke. Das macht den Standort für Besucher aus Bayreuth und Umgebung gut nachvollziehbar, vor allem wenn man einen Workshop, einen Kindergeburtstag oder einen OpenLab-Termin plant. Gerade weil der Ort auf Mitmachen ausgelegt ist, ist die Anreise keine Nebensache, sondern ein Teil der Besucherorientierung. Die Kontaktseite und das Impressum bestätigen außerdem die offizielle Vereinsstruktur des FabLabs als FabLab-Bayreuth e. V. mit Sitz in Bayreuth, sodass man hier nicht nur eine Werkstatt, sondern eine klar organisierte Institution mit verlässlichen Kontaktwegen vor sich hat. ([fablab-bayreuth.de](https://fablab-bayreuth.de/))

Kindergeburtstag und Technik4Kids in der Hightechwerkstatt

Ein besonders stark nachgefragtes Thema ist der Kindergeburtstag im FabLab-Bayreuth, und die offizielle Seite zeigt sehr klar, warum: Statt eines klassischen Nachmittags mit Standardprogramm gibt es hier ein Geburtstags-Erlebnis mit Technik, Kreativität und einem sichtbaren Ergebnis zum Mitnehmen. Das Angebot richtet sich ab 9 Jahren und steht unter dem Motto, dass die Kinder nicht nur feiern, sondern selbst gestalten. Zur Auswahl stehen auf der Kindergeburtstagsseite die Themen T-Shirt-Design, 3D-Druck und Lasercutter. Die Beschreibung betont, dass eine Kombination aus gedecktem Geburtstagstisch und kreativer Technik für einen abwechslungsreichen und stressfreien Geburtstag sorgt. Das ist für Eltern interessant, die eine besondere Feier suchen, bei der die Kinder aktiv werden und gleichzeitig angeleitet arbeiten können. Ergänzend dazu zeigt die Website, dass es auch im Bereich Technik4Kids und bei weiteren Kinderkursen altersgerechte Formate gibt. So werden auf der Kindergeburtstagsseite und in den Workshopangeboten auch Nähmaschinenkurse für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren genannt. Andere Technikprojekte sind für ältere Kinder ab 12 Jahren ausgelegt, etwa der Bau einer Hund-Tischlampe oder bestimmte Lasercutter- und 3D-Druck-Projekte. Dadurch wird sichtbar, dass das FabLab-Bayreuth nicht nur einmalige Events anbietet, sondern eine ganze Lernkette für junge Besucher entwickelt hat. Die Kinder erleben dabei nicht abstrakte Theorie, sondern konkrete Schritte wie Entwerfen, Schneiden, Drucken, Montieren und Ausprobieren. Genau diese Verbindung aus Erlebnis und Erkenntnis macht das Suchinteresse nach Kindergeburtstag, Technik4Kids und kreativen MINT-Angeboten so nachvollziehbar. Die Werkstatt spricht damit Familien an, die eine besondere Feier suchen, aber auch Eltern, die ihren Kindern ein erstes ernsthaftes Technik-Erlebnis ermöglichen möchten. ([fablab-bayreuth.de](https://www.fablab-bayreuth.de/workshop/kindergeburtstag))

Maschinenpark: 3D-Druck, Lasercutter, CNC und Textildesign

Das Herz des FabLab-Bayreuth ist der Maschinenpark, und hier zeigt sich am deutlichsten, warum die Werkstatt in Suchanfragen häufig mit 3D-Druck, Lasercutter und CNC-Fräse verbunden wird. Auf der Website werden mehrere 3D-Drucksysteme genannt, darunter Ultimaker 2+, Ultimaker 2+ extended, Ultimaker 3, Makerbot Replicator 2, Makerbot Replicator 2x, Deegreen by Ysoft und Formlabs 2 SLA. Das ist für Besucher deshalb relevant, weil nicht nur ein einzelner Druckertyp vorhanden ist, sondern je nach Anforderung verschiedene Verfahren genutzt werden können. Wer robuste Funktionsprototypen, schnelle Modellideen oder detailreiche Oberflächen braucht, findet also unterschiedliche technische Optionen. Ergänzt wird das durch Hinweise auf Materialarten, Druckvolumen, Auflösung und in einem Fall sogar auf Open-Source-Software wie Cura. Die Werkstattseite erklärt damit nicht nur, dass 3D-Druck vorhanden ist, sondern wie breit die praktische Bandbreite tatsächlich ist. Neben dem additiven Fertigen spielt das subtraktive und präzise Schneiden eine ebenso wichtige Rolle. Der Lasercutter ZING6030 wird mit einem Arbeitsbereich von 609 x 304 x 197 mm und einer Laserleistung von 40 Watt beschrieben. Auf der Startseite wird zudem erklärt, dass mit dem Lasercutter verschiedenste Materialien wie Holz, Acrylglas, MDF, Naturmaterialien oder Karton nach digitaler Vorlage auf 0,1 mm genau graviert oder geschnitten werden können. Das ist nicht nur für Prototypen wichtig, sondern auch für Schilder, Dekorationen, Modellbau und personalisierte Objekte. In der Werkstatt gibt es außerdem eine Portalfräse mit einem Arbeitsraum von 117,5 x 69 x 18 cm, die besonders für Holz, Kunststoffe und Aluminium geeignet ist. Dazu kommen eine Brother VR Stickmaschine mit 200 x 200 mm Stickfläche und bis zu 1000 Stichen pro Minute, Schneideplotter wie der expert24 und der Summa D120 sowie eine Transferpresse für Textildesign. Diese Mischung zeigt, dass FabLab-Bayreuth nicht auf eine einzige Technik reduziert werden kann, sondern unterschiedlichste Fertigungs- und Gestaltungsmethoden zusammenführt. ([fablab-bayreuth.de](https://fablab-bayreuth.de/die-werkstatt))

Besonders spannend ist die Art, wie die Werkstatt verschiedene Zielgruppen miteinander verbindet. Auf der Startseite wird das FabLab als Ort für Startups und innovative Produktideen beschrieben, während die Werkstattseite ebenso kreative Schüler, Studierende, Profis und Neugierige anspricht. Das ist mehr als bloßes Marketing: Die technische Ausstattung ist tatsächlich so aufgebaut, dass sowohl erste Experimente als auch anspruchsvollere Umsetzungen möglich sind. In der Elektronikwerkstatt stehen Lötstationen, Messgeräte und Halbleitertechnik zur Verfügung, sodass auch Mikrocontroller-Projekte mit Arduino oder ähnlichen Plattformen im Raum stehen. Das verknüpft mechanische Fertigung mit elektronischer Entwicklung und macht das FabLab zu einem echten Maker-Ort im weiteren Sinn. Der Schneideplotter eignet sich für Papier, Vinyl und ähnliche Materialien, die Stickmaschine für textile Motive und der Lasercutter für präzise Gravuren und Schnitte. So entstehen Schnittstellen zwischen Design, Handwerk, Digitalisierung und Bildung. Auch für Leute, die nach Fotos oder einem Logo suchen, ist diese technische Vielfalt relevant, weil die Website selbst mit vielen Bildmotiven arbeitet und den Maschinenpark anschaulich darstellt. Der entscheidende Punkt bleibt aber immer derselbe: Das FabLab-Bayreuth setzt auf sichtbare, greifbare Ergebnisse. Wer etwas entwirft, kann es hier in eine reale Form überführen. Wer nur eine Idee hat, bekommt Werkzeuge, Wissen und Anleitung, um daraus ein Objekt zu machen. Genau diese Kombination aus Maschinen, Kompetenz und offener Lernkultur macht die Werkstatt für Prototyping, Hobby, Bildung und kreative Praxis so attraktiv. ([fablab-bayreuth.de](https://fablab-bayreuth.de/die-werkstatt))

OpenLab, OperatorLab und die Nutzung der Werkstatt

Ein zentraler Punkt für alle, die das FabLab-Bayreuth nicht nur besuchen, sondern aktiv nutzen möchten, ist das Regelwerk rund um OpenLab, OperatorLab und die Einführungskurse. Die FAQ-Seite erklärt sehr klar, dass der Maschinenpark grundsätzlich von jedem nach dem Besuch eines einführenden Workshops für die jeweilige Maschine genutzt werden kann. Berufliche Qualifikationen spielen dabei ausdrücklich keine Rolle. Das ist wichtig, weil es die Idee des FabLabs als offener Lernort praktisch umsetzt: Erst wird angeleitet gelernt, dann selbstständig gearbeitet. Die OpenLab-Termine finden derzeit mittwochs von 17 bis 21 Uhr und samstags von 16 bis 21 Uhr statt. Zu diesen Zeiten steht das FabLab allen offen, und Besucher, die bereits einen Workshop absolviert haben, können an den entsprechenden Maschinen arbeiten. Zusätzlich gibt es einmal pro Woche einen OperatorLab-Termin, nämlich donnerstags ab 17 Uhr. Dann ist die Werkstatt nur für Lab-Operatoren geöffnet. Die Website erklärt auch, welche Aufgaben ein Operator übernimmt: öffnen und schließen des Labs, Ansprechpartner bei Problemen, Ausgabe von Material, Bedienung des Kassensystems und Führung neuer Besucher. Wer Operator werden möchte, soll mindestens einen Maschinenkurs besucht haben; der regelmäßige Besuch des FabLabs ist ebenfalls sinnvoll, um Abläufe kennenzulernen. Das zeigt, dass hinter den offenen Zeiten ein verantwortungsvolles Organisationssystem steckt und dass das Mitmachen nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich gewünscht ist. Gleichzeitig macht die Seite die Kostenstruktur transparent: Die Nutzung des Maschinenparks ist grundsätzlich kostenlos, mit Ausnahmen für CNC-Fräse und Lasercutter. Dort werden Maschinenzeitenkosten in Minuten abgerechnet. Materialkosten fallen zusätzlich gemäß Preisliste an. Für viele Besucher ist genau diese Information entscheidend, weil sie den Einstieg planbar macht und Missverständnisse vermeidet. Selbst gewerbliche Nutzung einzelner Exponate ist grundsätzlich möglich, muss aber vorher mit dem FabLab abgestimmt werden. Dadurch zeigt sich das FabLab-Bayreuth als offener, aber klar organisierter Ort, an dem Lernen, Experimentieren und verantwortliche Nutzung zusammengehören. ([fablab-bayreuth.de](https://fablab-bayreuth.de/faqs))

Verein, Geschichte und MINT-Mission in Bayreuth

Die Geschichte des FabLab-Bayreuth ist eng mit dem Anspruch verbunden, Technik in der Region zugänglicher zu machen. Der gemeinnützige Trägerverein gründete sich am 2. März 2013 mit dem Ziel, allen Menschen einen offenen Zugang zum technologischen Fortschritt zu ermöglichen. Die Seite beschreibt das FabLab als Lern-, Erfahrungs- und Arbeitsumgebung, in der Raum, Standardmaschinen sowie Informations- und Kommunikationstechnologie mit Wissen, Kreativität und Soziokultur zusammenkommen. Genau diese Beschreibung macht verständlich, warum das FabLab so häufig als offene Hightechwerkstatt Oberfranken wahrgenommen wird. Der Weg dorthin begann nicht in einer fertigen Halle, sondern mit einem konkreten Aufbauprozess: Für die Idee wurden kostenlose Räume gebraucht, und schließlich wurden rund 200 Quadratmeter im Bayreuther Industriegebiet zur Verfügung gestellt. Der Verein startete dort mit Renovierungsarbeiten, digitaler Infrastruktur und dem schrittweisen Aufbau des Labors. Am 20. Juli 2013 wurde schließlich die Eröffnungsfeier gefeiert. Diese zeitliche Entwicklung ist wichtig, weil sie zeigt, dass das FabLab nicht zufällig entstand, sondern aus Vereinsarbeit, Engagement und regionaler Unterstützung. Die heutige Website nennt zudem den Vereinsregistereintrag VR 200494 und macht deutlich, dass die Organisation nicht nur ideell, sondern auch formal verankert ist. Als Vorsitzender wird Yomettin Soybaba geführt, als stellvertretender Vorsitzender Arnulf Daum. Damit ist das FabLab-Bayreuth klar als Verein mit Verantwortung, Ansprechpartnern und langfristiger Struktur sichtbar. Für Besucher, die nach FabLab Bayreuth e. V. oder FabLab Bayern suchen, ist genau dieser organisatorische Hintergrund ein gutes Signal, weil er Vertrauen und Kontinuität vermittelt. ([fablab-bayreuth.de](https://www.fablab-bayreuth.de/wir-ueber-uns/verein))

Die aktuelle Entwicklung zeigt außerdem, dass das FabLab-Bayreuth weiterhin stark in Bildung, Nachwuchsförderung und regionale Kooperation eingebunden ist. Auf der Startseite wird das Projekt FabLab Factory Camp als MINT21-Preisträger 2025 hervorgehoben. Dieses Kooperationsprojekt entstand gemeinsam mit der Alexander-Humboldt-Realschule Bayreuth; Partner waren Siemens Healthineers am Standort Kemnath und die Schlaeger Kunststofftechnik GmbH, gefördert wurde das Projekt vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Im Camp fertigten Schülerinnen und Schüler mit Fachkräften einen Roboterarm an, wobei die Bauteile direkt an den jeweiligen Produktionsstandorten der Unternehmen hergestellt wurden. Kick-off und Finale fanden im FabLab-Bayreuth statt. Das ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie die Werkstatt über reine Kursarbeit hinaus wirkt: Sie verbindet Schule, Industrie und einen praktischen Lernort zu einem greifbaren MINT-Erlebnis. Auch die Unterstützung durch regionale Unternehmen ist auf der Website sichtbar. Früher stellte Schlaeger Kunststofftechnik GmbH Räumlichkeiten zur Verfügung, inzwischen wird von einer Zusammenarbeit mit der Schlenck GmbH gesprochen. Gleichzeitig verweist die Startseite auf eine Weiterentwicklung auf rund 700 Quadratmetern. All das zeigt ein Projekt, das sich nicht auf einzelne Kurse beschränkt, sondern als regionale Plattform für Technik, Lernen und Nachwuchsförderung funktioniert. Wer also nicht nur nach Öffnungszeiten oder Fotos sucht, sondern die Bedeutung des Ortes verstehen will, findet im FabLab-Bayreuth einen Verein mit klarer Mission, gewachsener Geschichte und aktueller MINT-Relevanz. ([fablab-bayreuth.de](https://fablab-bayreuth.de/))

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

IM

Ilia Meshvildishvili

27. Dezember 2019

Hilfreicher und praktischer Ort zum Prototyping

EL

Elja

24. September 2025

Die Schule ist cool, aber du kannst dir die Mühe sparen, alleine zurückzugehen, besonders nach ein oder zwei Jahren, wenn du einfach nicht mehr weißt, wie es funktioniert. Niemand kann dir helfen. Du bekommst Anweisungen, aber wenn du etwas ein wenig anderes willst, kannst du damit nichts anfangen, und wenn du auf den Chef wartest, der weiß, wie es geht, bekommst du nur ein 'ja, Pech gehabt' ins Gesicht. Ich dachte eigentlich, wir wären cool, aber ich lag falsch.

JP

Jey Pee

15. Februar 2024

Von 3D-Druck und Laserschneiden bis hin zu Stickmaschinen kannst du hier dein Wissen für eine kleine Gebühr erweitern und die Möglichkeit nutzen, Maschinen zu verwenden, für die du zu Hause keinen Platz hättest oder die viel zu teuer wären, um sie zu kaufen. Im OpenLab ist immer jemand da, der dir helfen kann. Es ist großartig, dass es so etwas in Bayreuth gibt! 🙂

TD

Thomas Dabisch

4. April 2016

Wir waren am Samstag zum Arduino Day dort. Wirklich nette, hilfsbereite und engagierte Leute, genau wie man es erwartet. Sie sind wirklich zu 100 % ihrem Anliegen verpflichtet. Ich kann es sehr empfehlen. Es ist großartig, dass es so etwas in Bayreuth gibt.

JF

Jürgen Fövenyi

24. April 2017

Schöne Maschinen, und wenn du Fragen hast, findest du immer jemanden, mit dem du sprechen kannst.