Stadtmuseum im Fembo-Haus
(778 Bewertungen)

Nürnberg

Burgstraße 15, 90403 Nürnberg, Deutschland

Stadtmuseum im Fembo-Haus | Tickets & Öffnungszeiten

Das Stadtmuseum im Fembo-Haus gehört zu den interessantesten Museumsadressen Nürnbergs, weil es zwei Ebenen der Stadtgeschichte auf einmal zeigt: zum einen das Haus selbst, das als einzig erhaltenes großes Kaufmannshaus der Spätrenaissance in Nürnberg gilt, und zum anderen die Ausstellung, die mehr als 950 Jahre Stadtgeschichte nachzeichnet. Wer an der Burgstraße 15 eintritt, betritt also nicht einfach einen neutralen Ausstellungsbau, sondern ein historisches Denkmal mit eigener Biografie. Genau diese Verbindung aus Architektur, Erinnerungsort und moderner Vermittlung macht das Fembo-Haus für Reisende, Schulklassen, Familien, Architekturfreunde und Nürnberg-Kenner gleichermaßen spannend. Die Lage in der Altstadt zwischen Hauptmarkt, Rathaus und Kaiserburg sorgt zusätzlich dafür, dass sich der Besuch sehr gut mit einem Stadtrundgang verbinden lässt. Aktuell wird das Haus von wechselnden Angeboten und einer Sonderausstellung ergänzt, sodass auch Wiederkehrer immer wieder neue Gründe für einen Besuch finden.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/))

Tickets für das Stadtmuseum im Fembo-Haus: Preise, Kombiticket und Tageskarte

Bei Suchanfragen rund um Tickets für das Stadtmuseum im Fembo-Haus steht vor allem die Frage im Raum, wie viel ein Besuch kostet und welche Varianten es gibt. Die offizielle Preisstruktur ist klar und familienfreundlich aufgebaut: Erwachsene zahlen 7,50 Euro, ermäßigte Tickets kosten 2,50 Euro. Darüber hinaus gibt es für Gruppen ab 15 Personen einen Tarif von 7,00 Euro pro Person sowie eine Kleingruppenkarte für eine erwachsene Person mit bis zu drei Kindern unter 18 Jahren oder für ein Eltern- oder Großelternteil mit eigenen Kindern beziehungsweise Enkelkindern für 8,00 Euro. Wer zwei Nürnberger Sehenswürdigkeiten an einem Tag kombinieren möchte, kann ein Kombiticket für das Fembo-Haus und die Kaiserburg nutzen; es kostet regulär 15,00 Euro und für ermäßigte Gruppen 13,00 Euro pro Person. Gerade für Besucher, die Nürnberg kompakt erleben wollen, ist das eine sinnvolle Option, weil sich so Stadtgeschichte und Burgbesuch direkt verbinden lassen.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/eintrittspreise/))

Besonders attraktiv ist auch die Tageskarte. Mit einem Aufpreis von 4,00 Euro wird die Eintrittskarte zur Tageskarte und erlaubt am selben Tag den kostenlosen Besuch weiterer Häuser des Verbunds der Museen der Stadt Nürnberg. Das ist für alle sinnvoll, die ihren Altstadtbesuch länger planen oder mehrere Museen an einem Tag sehen möchten. Auch Inhaber bestimmter Stadt- und Sozialkarten profitieren von Vergünstigungen, und mit der NÜRNBERG CARD ist der Eintritt frei. Für die praktische Planung wichtig ist außerdem, dass das Museum verschiedene Bezahlmöglichkeiten akzeptiert: bar, mit girocard und mit Kreditkarte. Dadurch wird der Ticketkauf vor Ort unkompliziert, selbst wenn der Besuch spontan erfolgt. Insgesamt zeigt sich hier ein sehr transparenter, besucherfreundlicher Ansatz, der dem Haus in den Suchanfragen rund um Tickets, Preise und Eintritt einen klaren Vorteil verschafft.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/eintrittspreise/))

Auch bei der Aufenthaltsdauer ist das Museum gut kalkulierbar. Die offizielle Besucherinformation empfiehlt für die Dauerausstellung 1½ bis 2½ Stunden. Wer sich nur einen schnellen Überblick verschaffen möchte, kann die Einheit Krone – Macht – Geschichte in rund 30 Minuten erleben. Das ist ein wichtiger Hinweis für alle, die ihre Tour durch Nürnberg eng takten müssen, etwa vor einer Bahnreise, einem Restaurantbesuch oder einem weiteren Programmpunkt in der Altstadt. Gruppen müssen sich nicht zwingend voranmelden, eine Anmeldung wird aber empfohlen. Damit ist das Haus flexibel genug für spontane Einzelbesuche und zugleich gut organisiert für klassische Reisegruppen.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/fragen-zum-ausstellungsbesuch/))

Anfahrt, Parken und Wege durch die Nürnberger Altstadt

Die Anfahrt zum Stadtmuseum im Fembo-Haus ist für Besucher mit öffentlichen Verkehrsmitteln besonders einfach. Die Anschrift lautet Burgstraße 15, 90403 Nürnberg. Wer mit dem Bus kommt, nutzt die Linie 36 bis zur Haltestelle Burgstraße. Mit der U1 fährt man bis Lorenzkirche und nimmt den Ausgang in Richtung Hauptmarkt. Damit liegt das Museum in einem Bereich der Altstadt, der für Fußgänger sehr gut erschlossen ist und sich hervorragend als Start- oder Endpunkt eines historischen Rundgangs eignet. Die Lage zwischen Hauptmarkt, Rathaus und Kaiserburg macht es zudem leicht, den Museumsbesuch mit weiteren Nürnberger Sehenswürdigkeiten zu verbinden. Für Gäste, die nach Stadtmuseum im Fembo-Haus Nürnberg oder Stadtmuseum im Fembo-Haus Burgstraße Nürnberg suchen, ist genau diese zentrale Position ein entscheidender Vorteil, weil die Anreise kurz und klar nachvollziehbar bleibt.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/adresse-anfahrt/))

Beim Thema Parken ist die offizielle Information eindeutig: Direkt am Museum gibt es keine hauseigenen Parkplätze. Als nächstgelegene Alternative wird das Parkhaus Hauptmarkt in der Augustinerstraße 4 genannt, das 525 Plätze bietet und von Montag bis Sonntag durchgehend geöffnet ist. Die Zufahrt erfolgt vom Westtorgraben durch das Hallertor in die Augustinerstraße, wobei das Parkleitsystem bei der Orientierung hilft. Für alle, die mit dem Auto anreisen, ist das die verlässlichste Lösung in der Altstadt. Gleichzeitig ist das Haus barrierearm zugänglich: Ein ebenerdiger Eingang für Rollstuhlfahrende befindet sich rechts in der Burgstraße, etwa zwei Meter vom Haupteingang entfernt. Im Eingangsbereich führt eine Rampe zu einem rollstuhlgerechten Aufzug, mit dem alle Stockwerke erreichbar sind; außerdem gibt es eine rollstuhlgerechte Toilette. Das macht das Museum auch für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen gut planbar und unterstützt einen entspannten Besuch ohne unnötige Hürden.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/adresse-anfahrt/))

Die offizielle Barrierefreiheitsseite ergänzt diese Angaben um weitere praktische Details. Das Museum ist vollständig für Rollstuhlfahrende erschlossen, und es werden auch Assistenzhunde akzeptiert. Wer mit eingeschränkter Mobilität unterwegs ist, kann somit ohne große Vorbereitung in das Gebäude und durch alle Ausstellungsebenen gelangen. Für viele Besucher ist das ein wichtiger Punkt, wenn sie vorab nach Anfahrt, Parken und Zugänglichkeit suchen. Gerade im dicht bebauten Altstadtbereich ist ein Museum, das zentrale Lage, gut erklärbare Wege und einen funktionierenden Aufzug kombiniert, ein klarer Pluspunkt.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/informationen-fuer-menschen-mit-behinderung/))

Fotos, Fassade und historische Räume: Das Fembo-Haus als Erlebnisort

Wer nach Fotos zum Stadtmuseum im Fembo-Haus sucht, meint meist mehr als nur die Außenansicht. Das Gebäude selbst ist ein starkes Motiv, weil es architektonisch und historisch vielschichtig ist. Errichtet wurde es zwischen 1591 und 1596 für den aus den Niederlanden stammenden Kaufmann Philipp van Oyrl. Im 17. Jahrhundert ließ Christoph Jakob Behaim das Haus zu einem glanzvollen Wohnpalais umgestalten. Später wurde es zum Sitz der Homännischen Landkartenoffizin, in der im 18. und 19. Jahrhundert Millionen kupfergestochener Karten entstanden. Anfang des 19. Jahrhunderts kam Georg Christoph Franz Fembo als Eigentümer hinzu, nach ihm trägt das Haus seinen heutigen Namen. Diese Abfolge macht deutlich, warum das Gebäude nicht nur als Museum, sondern auch als Fotomotiv so stark wirkt: Renaissance, Patrizierglanz, Handel, Kartographie und Museum verschmelzen zu einer einzigen, sehr anschaulichen Kulisse.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/das-fembohaus/kaufmannshaus-und-museum/))

Im Inneren setzt sich dieser Eindruck fort. Die offizielle Museumsseite verweist auf original erhaltene Räume, spannende Ausstellungen und multimediale Einblicke in die Vergangenheit. Laut der englischsprachigen Tourismusseite führt der Rundgang im vierten Obergeschoss mit dem großen Holzmodell der Altstadt los und erstreckt sich dann über 26 Räume des Hauses. Dort werden wichtige Stationen von über 950 Jahren Stadtgeschichte durch Rauminstallationen, Originalräume und Hörbeiträge sichtbar gemacht. Besonders eindrucksvoll ist das große Stadtmodell, das zu den präzisesten und detailreichsten Modellen Deutschlands zählt und 1939 entstanden ist. Genau solche Elemente machen das Haus für Fotos so attraktiv: historische Decken, authentische Raumfluchten, museal inszenierte Stadtgeschichte und der Kontrast zwischen Fassadenansicht und Innenleben liefern sehr unterschiedliche Bildmotive, ohne künstlich zu wirken.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/))

Für Content, Social-Media-Posts oder einfach gute Erinnerungsbilder ist außerdem die Kombination aus Ort und Atmosphäre wichtig. Die Burgstraße bietet einen klassischen Nürnberger Altstadtblick, während der Innenbereich mit dem Wechsel aus historischer Substanz und moderner Vermittlung arbeitet. Wer professionell fotografieren oder filmen möchte, findet auf der Website einen Bereich für Foto- und Drehgenehmigungen. Für normale Besucherfotos gilt vor allem der Museumsrespekt: Die Räume sollen erlebbar bleiben, nicht durch Stative, Blitz oder Gedränge gestört werden. Dadurch bleibt der historische Charakter erhalten und das Foto wird nicht nur schön, sondern auch glaubwürdig. Genau deshalb suchen so viele Nutzer nach Fotos, photos und foto zum Fembo-Haus: Das Gebäude liefert Motive mit echter Geschichte statt nur dekorativer Kulisse.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/))

Die Geschichte des Fembo-Hauses von 1591 bis zum Stadtmuseum

Die historische Tiefe des Fembo-Hauses ist einer der wichtigsten Gründe, warum das Museum in Nürnberg eine besondere Stellung einnimmt. Das Haus wurde für einen Kaufmann aus den Niederlanden direkt zu Füßen der Kaiserburg errichtet und diente später als patrizisches Wohnpalais. Im Laufe der Zeit wandelte es sich erneut und wurde schließlich zur Adresse eines europaweit agierenden Landkartenverlags. Später kam eine weitere Nutzung hinzu, bevor das Gebäude 1928 in den Besitz der Stadt Nürnberg überging und seit 1953 als Museum dient. Diese Vielschichtigkeit ist kein dekorativer Zusatz, sondern der Kern der Identität des Hauses. Wer im Fembo-Haus unterwegs ist, durchwandert also nicht nur Ausstellungsräume, sondern auch verschiedene Funktionen der Stadt- und Wirtschaftsgeschichte. Genau das macht das Haus für ein breites Publikum interessant, denn hier lassen sich Handelsgeschichte, Wohnkultur, Verlagswesen und kommunale Erinnerung an einem Ort nachvollziehen.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/das-fembohaus/kaufmannshaus-und-museum/))

Besonders eindrucksvoll ist die bauliche Kontinuität. Das Hauptgebäude überdauerte die Bombardierungen des Zweiten Weltkriegs nahezu unbeschadet, während andere Gebäudeteile Schäden erlitten und wiederaufgebaut wurden. Für Nürnberg bedeutet das einen seltenen Glücksfall, weil ein authentischer historischer Baukörper erhalten blieb, der die Stadtentwicklung glaubwürdig tragen kann. Die Tourismusseite hebt sogar hervor, dass das Fembo-Haus das einzige historische Wohnhaus Nürnbergs ist, dessen Hauptbau den Krieg fast unversehrt überstand. Dadurch wird verständlich, warum das Museum so oft als echtes Original und nicht nur als Rekonstruktion wahrgenommen wird. In einer Stadt, die im 20. Jahrhundert starke Zerstörungen erlebt hat, besitzt ein weitgehend erhaltenes Gebäude dieser Art einen besonderen emotionalen und kulturellen Wert.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/das-fembohaus/kaufmannshaus-und-museum/))

Die Dauerausstellung nutzt diese Substanz sehr geschickt. Sie erzählt nicht nur chronologisch, sondern thematisch: Titel wie Nürnberg. Bewegte Geschichte(n)., Aufbruch in die Moderne!, Virtuelle Zeitreise am Nürnberger Hauptmarkt, Besondere historische Räume, Barocke Stuckarbeiten, Die Homännische Landkartenoffizin, Masel tov! und Krone – Macht – Geschichte zeigen, dass Stadtgeschichte hier aus vielen Perspektiven betrachtet wird. Das ist für Suchmaschinen und für echte Besucher gleichermaßen sinnvoll, weil es die Neugier auf einzelne Themen weckt und den Rundgang abwechslungsreich macht. Ergänzend läuft aktuell die Sonderausstellung Und wenn alles besser wäre... Eine Geschichte der Nürnberger Utopien bis zum 18. Oktober 2026; dazu gibt es Führungen und eine begleitende Filmreihe. So bleibt das Haus lebendig, ohne seine historische Identität zu verlieren.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/))

Kinder, Familien und Führungen im Stadtmuseum im Fembo-Haus

Das Stadtmuseum im Fembo-Haus ist keineswegs nur für Erwachsene mit historischem Vorwissen interessant. Gerade Familien finden hier ein gut durchdachtes Angebot, das Lernen und Entdecken miteinander verbindet. Die Kindertour im Stadtmuseum richtet sich an Kinder ab 7 Jahren und dauert etwa eine Stunde. Sie kostet 1 Euro Führungsgebühr zuzüglich Museumseintritt. Inhaltlich führt sie auf kindgerechte Weise an die fast tausendjährige Geschichte Nürnbergs heran und macht Fragen auf, die Kinder wirklich spannend finden, etwa zu Symbolen, Handwerk, historischen Räumen und dem Leben früherer Bewohner. Damit erfüllt das Museum genau die Art von Familienerlebnis, die bei Suchanfragen nach Kindertour, Familienführung oder Kinderangeboten erwartet wird: nicht belehrend, sondern neugierig machend.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/kalender-details/kindertour-stadtmuseum-2437?utm_source=openai))

Ergänzt wird das durch den Kinder-Trail durchs Stadtmuseum, der an sechs Stationen entlangführt und von Merkur, dem römischen Gott des Handels, des Handwerks und der Reisen, begleitet wird. Das Material dafür gibt es kostenlos an der Museumskasse. Dort können Kinder rätseln, genau hinsehen, gestalten und Objekte der Ausstellung spielerisch erschließen. Für Familien ist das besonders praktisch, weil sich der Museumsbesuch so an verschiedene Altersstufen anpassen lässt: kleine Kinder bekommen eine klar strukturierte Entdeckertour, ältere Kinder können mehr Details aufnehmen, und Erwachsene profitieren von der historischen Tiefe. Hinzu kommt der Medienguide, der auch online verfügbar ist und mit dem Smartphone genutzt werden kann. Wer sein Handy nicht verwenden möchte, bekommt begrenzt Leihgeräte an der Kasse; kostenloses WLAN erleichtert die Nutzung vor Ort.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/angebote-fuer-familien/kindertrail?utm_source=openai))

Auch für Schulklassen und organisierte Gruppen ist das Haus gut aufgestellt. Das Kunst- und Kulturpädagogische Zentrum der Museen in Nürnberg bietet im Fembo-Haus Führungen wie Das Stadtmuseum im Fembo-Haus, Nürnbergs Geschichte im Zeitraffer und Unsere neue Heimat Nürnberg an. Für eine schulische Führung werden 40 Euro pro Veranstaltung für die museumspädagogische Begleitung plus Museumseintritt genannt; eine typische Führung dauert rund 90 Minuten. Das ist für Lehrkräfte und Gruppenleitungen wichtig, weil sie den Besuch damit seriös planen können. Zusätzlich ist für Gruppen keine Voranmeldung zwingend nötig, auch wenn sie empfohlen wird. Diese Struktur zeigt, dass das Museum nicht nur Ausstellungsort, sondern auch Lernort ist.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/angebote/angebote-fuer-schulklassen/?utm_source=openai))

Bewertungen, Besuchsdauer und praktische Tipps für Ihren Museumsbesuch

Mit 4,5 Sternen und 778 Bewertungen bringt das Stadtmuseum im Fembo-Haus bereits im Vorfeld einen starken Vertrauensvorsprung mit. Wer nach Rezensionen sucht, möchte meistens wissen, ob sich der Weg in die Altstadt wirklich lohnt und ob das Haus die eigene Zeit gut nutzt. Genau hier überzeugt das Fembo-Haus durch eine klare Mischung aus Authentizität, Zugänglichkeit und inhaltlicher Dichte. Die offizielle Besucherinformation empfiehlt für die Dauerausstellung 1½ bis 2½ Stunden, was den Besuch gut planbar macht. Wer nur einen kompakten Überblick sucht, kann Krone – Macht – Geschichte in rund 30 Minuten erleben und trotzdem einen fundierten Einstieg in Nürnbergs Geschichte bekommen. Das ist besonders attraktiv für Städtereisende, die mehrere Sehenswürdigkeiten an einem Tag kombinieren möchten.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/fragen-zum-ausstellungsbesuch/))

Zur guten Vorbereitung gehören auch die kleinen, aber wichtigen Servicepunkte. Das Museum akzeptiert Barzahlung, girocard und Kreditkarten. Es gibt eine unbewachte Garderobe und kleine Schließfächer im Foyer des Erdgeschosses, die mit Schlüssel funktionieren und keine Münzen oder Chips benötigen. Hunde sind laut Satzung mit Ausnahme von Assistenzhunden nicht erlaubt. Für Menschen mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität sind die Bedingungen dagegen sehr gut: ebenerdiger Zugang, Rampe, Aufzug zu allen Stockwerken und eine rollstuhlgerechte Toilette sind vorhanden. Diese Mischung aus klaren Regeln und guter Zugänglichkeit sorgt dafür, dass der Besuch reibungslos funktioniert und nicht an Kleinigkeiten scheitert.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/fragen-zum-ausstellungsbesuch/))

Wer den Museumsbesuch strategisch plant, kann das Fembo-Haus sehr gut mit weiteren Zielen in Nürnberg verbinden. Die zentrale Lage nahe Hauptmarkt und Kaiserburg macht es leicht, vor oder nach dem Museumsrundgang einen Altstadtspaziergang einzuplanen, auf den Markt zu gehen oder die Burg als zweites historisches Highlight mitzunehmen. Gerade mit Kombiticket, Tageskarte oder NÜRNBERG CARD lässt sich daraus ein sehr effizienter Kulturtag machen. Auch für Besucher, die nach Stadtmuseum im Fembo-Haus reviews oder Rezensionen suchen, ist dieser praktische Blick wichtig: Das Haus überzeugt nicht nur durch Inhalte, sondern auch durch seine Alltagstauglichkeit. Es ist gut ausgeschildert, zentral, historisch einzigartig und gleichzeitig so organisiert, dass man den Besuch ohne komplizierte Vorbereitung genießen kann.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/eintrittspreise/))

Quellen:

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Stadtmuseum im Fembo-Haus | Tickets & Öffnungszeiten

Das Stadtmuseum im Fembo-Haus gehört zu den interessantesten Museumsadressen Nürnbergs, weil es zwei Ebenen der Stadtgeschichte auf einmal zeigt: zum einen das Haus selbst, das als einzig erhaltenes großes Kaufmannshaus der Spätrenaissance in Nürnberg gilt, und zum anderen die Ausstellung, die mehr als 950 Jahre Stadtgeschichte nachzeichnet. Wer an der Burgstraße 15 eintritt, betritt also nicht einfach einen neutralen Ausstellungsbau, sondern ein historisches Denkmal mit eigener Biografie. Genau diese Verbindung aus Architektur, Erinnerungsort und moderner Vermittlung macht das Fembo-Haus für Reisende, Schulklassen, Familien, Architekturfreunde und Nürnberg-Kenner gleichermaßen spannend. Die Lage in der Altstadt zwischen Hauptmarkt, Rathaus und Kaiserburg sorgt zusätzlich dafür, dass sich der Besuch sehr gut mit einem Stadtrundgang verbinden lässt. Aktuell wird das Haus von wechselnden Angeboten und einer Sonderausstellung ergänzt, sodass auch Wiederkehrer immer wieder neue Gründe für einen Besuch finden.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/))

Tickets für das Stadtmuseum im Fembo-Haus: Preise, Kombiticket und Tageskarte

Bei Suchanfragen rund um Tickets für das Stadtmuseum im Fembo-Haus steht vor allem die Frage im Raum, wie viel ein Besuch kostet und welche Varianten es gibt. Die offizielle Preisstruktur ist klar und familienfreundlich aufgebaut: Erwachsene zahlen 7,50 Euro, ermäßigte Tickets kosten 2,50 Euro. Darüber hinaus gibt es für Gruppen ab 15 Personen einen Tarif von 7,00 Euro pro Person sowie eine Kleingruppenkarte für eine erwachsene Person mit bis zu drei Kindern unter 18 Jahren oder für ein Eltern- oder Großelternteil mit eigenen Kindern beziehungsweise Enkelkindern für 8,00 Euro. Wer zwei Nürnberger Sehenswürdigkeiten an einem Tag kombinieren möchte, kann ein Kombiticket für das Fembo-Haus und die Kaiserburg nutzen; es kostet regulär 15,00 Euro und für ermäßigte Gruppen 13,00 Euro pro Person. Gerade für Besucher, die Nürnberg kompakt erleben wollen, ist das eine sinnvolle Option, weil sich so Stadtgeschichte und Burgbesuch direkt verbinden lassen.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/eintrittspreise/))

Besonders attraktiv ist auch die Tageskarte. Mit einem Aufpreis von 4,00 Euro wird die Eintrittskarte zur Tageskarte und erlaubt am selben Tag den kostenlosen Besuch weiterer Häuser des Verbunds der Museen der Stadt Nürnberg. Das ist für alle sinnvoll, die ihren Altstadtbesuch länger planen oder mehrere Museen an einem Tag sehen möchten. Auch Inhaber bestimmter Stadt- und Sozialkarten profitieren von Vergünstigungen, und mit der NÜRNBERG CARD ist der Eintritt frei. Für die praktische Planung wichtig ist außerdem, dass das Museum verschiedene Bezahlmöglichkeiten akzeptiert: bar, mit girocard und mit Kreditkarte. Dadurch wird der Ticketkauf vor Ort unkompliziert, selbst wenn der Besuch spontan erfolgt. Insgesamt zeigt sich hier ein sehr transparenter, besucherfreundlicher Ansatz, der dem Haus in den Suchanfragen rund um Tickets, Preise und Eintritt einen klaren Vorteil verschafft.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/eintrittspreise/))

Auch bei der Aufenthaltsdauer ist das Museum gut kalkulierbar. Die offizielle Besucherinformation empfiehlt für die Dauerausstellung 1½ bis 2½ Stunden. Wer sich nur einen schnellen Überblick verschaffen möchte, kann die Einheit Krone – Macht – Geschichte in rund 30 Minuten erleben. Das ist ein wichtiger Hinweis für alle, die ihre Tour durch Nürnberg eng takten müssen, etwa vor einer Bahnreise, einem Restaurantbesuch oder einem weiteren Programmpunkt in der Altstadt. Gruppen müssen sich nicht zwingend voranmelden, eine Anmeldung wird aber empfohlen. Damit ist das Haus flexibel genug für spontane Einzelbesuche und zugleich gut organisiert für klassische Reisegruppen.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/fragen-zum-ausstellungsbesuch/))

Anfahrt, Parken und Wege durch die Nürnberger Altstadt

Die Anfahrt zum Stadtmuseum im Fembo-Haus ist für Besucher mit öffentlichen Verkehrsmitteln besonders einfach. Die Anschrift lautet Burgstraße 15, 90403 Nürnberg. Wer mit dem Bus kommt, nutzt die Linie 36 bis zur Haltestelle Burgstraße. Mit der U1 fährt man bis Lorenzkirche und nimmt den Ausgang in Richtung Hauptmarkt. Damit liegt das Museum in einem Bereich der Altstadt, der für Fußgänger sehr gut erschlossen ist und sich hervorragend als Start- oder Endpunkt eines historischen Rundgangs eignet. Die Lage zwischen Hauptmarkt, Rathaus und Kaiserburg macht es zudem leicht, den Museumsbesuch mit weiteren Nürnberger Sehenswürdigkeiten zu verbinden. Für Gäste, die nach Stadtmuseum im Fembo-Haus Nürnberg oder Stadtmuseum im Fembo-Haus Burgstraße Nürnberg suchen, ist genau diese zentrale Position ein entscheidender Vorteil, weil die Anreise kurz und klar nachvollziehbar bleibt.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/adresse-anfahrt/))

Beim Thema Parken ist die offizielle Information eindeutig: Direkt am Museum gibt es keine hauseigenen Parkplätze. Als nächstgelegene Alternative wird das Parkhaus Hauptmarkt in der Augustinerstraße 4 genannt, das 525 Plätze bietet und von Montag bis Sonntag durchgehend geöffnet ist. Die Zufahrt erfolgt vom Westtorgraben durch das Hallertor in die Augustinerstraße, wobei das Parkleitsystem bei der Orientierung hilft. Für alle, die mit dem Auto anreisen, ist das die verlässlichste Lösung in der Altstadt. Gleichzeitig ist das Haus barrierearm zugänglich: Ein ebenerdiger Eingang für Rollstuhlfahrende befindet sich rechts in der Burgstraße, etwa zwei Meter vom Haupteingang entfernt. Im Eingangsbereich führt eine Rampe zu einem rollstuhlgerechten Aufzug, mit dem alle Stockwerke erreichbar sind; außerdem gibt es eine rollstuhlgerechte Toilette. Das macht das Museum auch für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen gut planbar und unterstützt einen entspannten Besuch ohne unnötige Hürden.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/adresse-anfahrt/))

Die offizielle Barrierefreiheitsseite ergänzt diese Angaben um weitere praktische Details. Das Museum ist vollständig für Rollstuhlfahrende erschlossen, und es werden auch Assistenzhunde akzeptiert. Wer mit eingeschränkter Mobilität unterwegs ist, kann somit ohne große Vorbereitung in das Gebäude und durch alle Ausstellungsebenen gelangen. Für viele Besucher ist das ein wichtiger Punkt, wenn sie vorab nach Anfahrt, Parken und Zugänglichkeit suchen. Gerade im dicht bebauten Altstadtbereich ist ein Museum, das zentrale Lage, gut erklärbare Wege und einen funktionierenden Aufzug kombiniert, ein klarer Pluspunkt.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/informationen-fuer-menschen-mit-behinderung/))

Fotos, Fassade und historische Räume: Das Fembo-Haus als Erlebnisort

Wer nach Fotos zum Stadtmuseum im Fembo-Haus sucht, meint meist mehr als nur die Außenansicht. Das Gebäude selbst ist ein starkes Motiv, weil es architektonisch und historisch vielschichtig ist. Errichtet wurde es zwischen 1591 und 1596 für den aus den Niederlanden stammenden Kaufmann Philipp van Oyrl. Im 17. Jahrhundert ließ Christoph Jakob Behaim das Haus zu einem glanzvollen Wohnpalais umgestalten. Später wurde es zum Sitz der Homännischen Landkartenoffizin, in der im 18. und 19. Jahrhundert Millionen kupfergestochener Karten entstanden. Anfang des 19. Jahrhunderts kam Georg Christoph Franz Fembo als Eigentümer hinzu, nach ihm trägt das Haus seinen heutigen Namen. Diese Abfolge macht deutlich, warum das Gebäude nicht nur als Museum, sondern auch als Fotomotiv so stark wirkt: Renaissance, Patrizierglanz, Handel, Kartographie und Museum verschmelzen zu einer einzigen, sehr anschaulichen Kulisse.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/das-fembohaus/kaufmannshaus-und-museum/))

Im Inneren setzt sich dieser Eindruck fort. Die offizielle Museumsseite verweist auf original erhaltene Räume, spannende Ausstellungen und multimediale Einblicke in die Vergangenheit. Laut der englischsprachigen Tourismusseite führt der Rundgang im vierten Obergeschoss mit dem großen Holzmodell der Altstadt los und erstreckt sich dann über 26 Räume des Hauses. Dort werden wichtige Stationen von über 950 Jahren Stadtgeschichte durch Rauminstallationen, Originalräume und Hörbeiträge sichtbar gemacht. Besonders eindrucksvoll ist das große Stadtmodell, das zu den präzisesten und detailreichsten Modellen Deutschlands zählt und 1939 entstanden ist. Genau solche Elemente machen das Haus für Fotos so attraktiv: historische Decken, authentische Raumfluchten, museal inszenierte Stadtgeschichte und der Kontrast zwischen Fassadenansicht und Innenleben liefern sehr unterschiedliche Bildmotive, ohne künstlich zu wirken.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/))

Für Content, Social-Media-Posts oder einfach gute Erinnerungsbilder ist außerdem die Kombination aus Ort und Atmosphäre wichtig. Die Burgstraße bietet einen klassischen Nürnberger Altstadtblick, während der Innenbereich mit dem Wechsel aus historischer Substanz und moderner Vermittlung arbeitet. Wer professionell fotografieren oder filmen möchte, findet auf der Website einen Bereich für Foto- und Drehgenehmigungen. Für normale Besucherfotos gilt vor allem der Museumsrespekt: Die Räume sollen erlebbar bleiben, nicht durch Stative, Blitz oder Gedränge gestört werden. Dadurch bleibt der historische Charakter erhalten und das Foto wird nicht nur schön, sondern auch glaubwürdig. Genau deshalb suchen so viele Nutzer nach Fotos, photos und foto zum Fembo-Haus: Das Gebäude liefert Motive mit echter Geschichte statt nur dekorativer Kulisse.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/))

Die Geschichte des Fembo-Hauses von 1591 bis zum Stadtmuseum

Die historische Tiefe des Fembo-Hauses ist einer der wichtigsten Gründe, warum das Museum in Nürnberg eine besondere Stellung einnimmt. Das Haus wurde für einen Kaufmann aus den Niederlanden direkt zu Füßen der Kaiserburg errichtet und diente später als patrizisches Wohnpalais. Im Laufe der Zeit wandelte es sich erneut und wurde schließlich zur Adresse eines europaweit agierenden Landkartenverlags. Später kam eine weitere Nutzung hinzu, bevor das Gebäude 1928 in den Besitz der Stadt Nürnberg überging und seit 1953 als Museum dient. Diese Vielschichtigkeit ist kein dekorativer Zusatz, sondern der Kern der Identität des Hauses. Wer im Fembo-Haus unterwegs ist, durchwandert also nicht nur Ausstellungsräume, sondern auch verschiedene Funktionen der Stadt- und Wirtschaftsgeschichte. Genau das macht das Haus für ein breites Publikum interessant, denn hier lassen sich Handelsgeschichte, Wohnkultur, Verlagswesen und kommunale Erinnerung an einem Ort nachvollziehen.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/das-fembohaus/kaufmannshaus-und-museum/))

Besonders eindrucksvoll ist die bauliche Kontinuität. Das Hauptgebäude überdauerte die Bombardierungen des Zweiten Weltkriegs nahezu unbeschadet, während andere Gebäudeteile Schäden erlitten und wiederaufgebaut wurden. Für Nürnberg bedeutet das einen seltenen Glücksfall, weil ein authentischer historischer Baukörper erhalten blieb, der die Stadtentwicklung glaubwürdig tragen kann. Die Tourismusseite hebt sogar hervor, dass das Fembo-Haus das einzige historische Wohnhaus Nürnbergs ist, dessen Hauptbau den Krieg fast unversehrt überstand. Dadurch wird verständlich, warum das Museum so oft als echtes Original und nicht nur als Rekonstruktion wahrgenommen wird. In einer Stadt, die im 20. Jahrhundert starke Zerstörungen erlebt hat, besitzt ein weitgehend erhaltenes Gebäude dieser Art einen besonderen emotionalen und kulturellen Wert.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/das-fembohaus/kaufmannshaus-und-museum/))

Die Dauerausstellung nutzt diese Substanz sehr geschickt. Sie erzählt nicht nur chronologisch, sondern thematisch: Titel wie Nürnberg. Bewegte Geschichte(n)., Aufbruch in die Moderne!, Virtuelle Zeitreise am Nürnberger Hauptmarkt, Besondere historische Räume, Barocke Stuckarbeiten, Die Homännische Landkartenoffizin, Masel tov! und Krone – Macht – Geschichte zeigen, dass Stadtgeschichte hier aus vielen Perspektiven betrachtet wird. Das ist für Suchmaschinen und für echte Besucher gleichermaßen sinnvoll, weil es die Neugier auf einzelne Themen weckt und den Rundgang abwechslungsreich macht. Ergänzend läuft aktuell die Sonderausstellung Und wenn alles besser wäre... Eine Geschichte der Nürnberger Utopien bis zum 18. Oktober 2026; dazu gibt es Führungen und eine begleitende Filmreihe. So bleibt das Haus lebendig, ohne seine historische Identität zu verlieren.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/))

Kinder, Familien und Führungen im Stadtmuseum im Fembo-Haus

Das Stadtmuseum im Fembo-Haus ist keineswegs nur für Erwachsene mit historischem Vorwissen interessant. Gerade Familien finden hier ein gut durchdachtes Angebot, das Lernen und Entdecken miteinander verbindet. Die Kindertour im Stadtmuseum richtet sich an Kinder ab 7 Jahren und dauert etwa eine Stunde. Sie kostet 1 Euro Führungsgebühr zuzüglich Museumseintritt. Inhaltlich führt sie auf kindgerechte Weise an die fast tausendjährige Geschichte Nürnbergs heran und macht Fragen auf, die Kinder wirklich spannend finden, etwa zu Symbolen, Handwerk, historischen Räumen und dem Leben früherer Bewohner. Damit erfüllt das Museum genau die Art von Familienerlebnis, die bei Suchanfragen nach Kindertour, Familienführung oder Kinderangeboten erwartet wird: nicht belehrend, sondern neugierig machend.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/kalender-details/kindertour-stadtmuseum-2437?utm_source=openai))

Ergänzt wird das durch den Kinder-Trail durchs Stadtmuseum, der an sechs Stationen entlangführt und von Merkur, dem römischen Gott des Handels, des Handwerks und der Reisen, begleitet wird. Das Material dafür gibt es kostenlos an der Museumskasse. Dort können Kinder rätseln, genau hinsehen, gestalten und Objekte der Ausstellung spielerisch erschließen. Für Familien ist das besonders praktisch, weil sich der Museumsbesuch so an verschiedene Altersstufen anpassen lässt: kleine Kinder bekommen eine klar strukturierte Entdeckertour, ältere Kinder können mehr Details aufnehmen, und Erwachsene profitieren von der historischen Tiefe. Hinzu kommt der Medienguide, der auch online verfügbar ist und mit dem Smartphone genutzt werden kann. Wer sein Handy nicht verwenden möchte, bekommt begrenzt Leihgeräte an der Kasse; kostenloses WLAN erleichtert die Nutzung vor Ort.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/angebote-fuer-familien/kindertrail?utm_source=openai))

Auch für Schulklassen und organisierte Gruppen ist das Haus gut aufgestellt. Das Kunst- und Kulturpädagogische Zentrum der Museen in Nürnberg bietet im Fembo-Haus Führungen wie Das Stadtmuseum im Fembo-Haus, Nürnbergs Geschichte im Zeitraffer und Unsere neue Heimat Nürnberg an. Für eine schulische Führung werden 40 Euro pro Veranstaltung für die museumspädagogische Begleitung plus Museumseintritt genannt; eine typische Führung dauert rund 90 Minuten. Das ist für Lehrkräfte und Gruppenleitungen wichtig, weil sie den Besuch damit seriös planen können. Zusätzlich ist für Gruppen keine Voranmeldung zwingend nötig, auch wenn sie empfohlen wird. Diese Struktur zeigt, dass das Museum nicht nur Ausstellungsort, sondern auch Lernort ist.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/angebote/angebote-fuer-schulklassen/?utm_source=openai))

Bewertungen, Besuchsdauer und praktische Tipps für Ihren Museumsbesuch

Mit 4,5 Sternen und 778 Bewertungen bringt das Stadtmuseum im Fembo-Haus bereits im Vorfeld einen starken Vertrauensvorsprung mit. Wer nach Rezensionen sucht, möchte meistens wissen, ob sich der Weg in die Altstadt wirklich lohnt und ob das Haus die eigene Zeit gut nutzt. Genau hier überzeugt das Fembo-Haus durch eine klare Mischung aus Authentizität, Zugänglichkeit und inhaltlicher Dichte. Die offizielle Besucherinformation empfiehlt für die Dauerausstellung 1½ bis 2½ Stunden, was den Besuch gut planbar macht. Wer nur einen kompakten Überblick sucht, kann Krone – Macht – Geschichte in rund 30 Minuten erleben und trotzdem einen fundierten Einstieg in Nürnbergs Geschichte bekommen. Das ist besonders attraktiv für Städtereisende, die mehrere Sehenswürdigkeiten an einem Tag kombinieren möchten.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/fragen-zum-ausstellungsbesuch/))

Zur guten Vorbereitung gehören auch die kleinen, aber wichtigen Servicepunkte. Das Museum akzeptiert Barzahlung, girocard und Kreditkarten. Es gibt eine unbewachte Garderobe und kleine Schließfächer im Foyer des Erdgeschosses, die mit Schlüssel funktionieren und keine Münzen oder Chips benötigen. Hunde sind laut Satzung mit Ausnahme von Assistenzhunden nicht erlaubt. Für Menschen mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität sind die Bedingungen dagegen sehr gut: ebenerdiger Zugang, Rampe, Aufzug zu allen Stockwerken und eine rollstuhlgerechte Toilette sind vorhanden. Diese Mischung aus klaren Regeln und guter Zugänglichkeit sorgt dafür, dass der Besuch reibungslos funktioniert und nicht an Kleinigkeiten scheitert.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/fragen-zum-ausstellungsbesuch/))

Wer den Museumsbesuch strategisch plant, kann das Fembo-Haus sehr gut mit weiteren Zielen in Nürnberg verbinden. Die zentrale Lage nahe Hauptmarkt und Kaiserburg macht es leicht, vor oder nach dem Museumsrundgang einen Altstadtspaziergang einzuplanen, auf den Markt zu gehen oder die Burg als zweites historisches Highlight mitzunehmen. Gerade mit Kombiticket, Tageskarte oder NÜRNBERG CARD lässt sich daraus ein sehr effizienter Kulturtag machen. Auch für Besucher, die nach Stadtmuseum im Fembo-Haus reviews oder Rezensionen suchen, ist dieser praktische Blick wichtig: Das Haus überzeugt nicht nur durch Inhalte, sondern auch durch seine Alltagstauglichkeit. Es ist gut ausgeschildert, zentral, historisch einzigartig und gleichzeitig so organisiert, dass man den Besuch ohne komplizierte Vorbereitung genießen kann.([museen.nuernberg.de](https://museen.nuernberg.de/fembohaus/besucherinformation/eintrittspreise/))

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